Ärzteschaft

Hilfe bei Angriffen auf die Reputation

Lösungsansatz bei Schmähkritik im InternetHilfe bei Angriffen auf die Reputation

Eine negative Bewertung über einen Arzt ist schnell geschrieben und gepostet – mit teils fatalen Folgen für den Mediziner. Auch wenn die Möglichkeiten, dagegen vorzugehen, begrenzt sind: Mit dem Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte und Heilberufe von ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, können sich Mediziner zur Wehr setzen. Im Falle einer Rufschädigung kontaktiert ein Rechtsanwalt den Urheber beziehungsweise den Betreiber der Website, damit die Inhalte gelöscht werden. Auch Auseinandersetzungen mit Angestellten, Streit um Abrechnungen mit den Krankenkassen oder defekt gelieferte Praxisgeräte sind mit diesem Produkt abgesichert.

Mehr Bürokratie, weniger Zeit für Patienten

SisyphusarbeitMehr Bürokratie, weniger Zeit für Patienten

Niedergelassene Ärzte benötigen im Jahr 54,16 Millionen Arbeitsstunden für bürokratische Pflichten. Das geht aus dem aktuellen Bürokratieindex für Ärzte und Psychotherapeuten hervor, der damit im Vergleich zum Vorjahr angestiegen ist.

DKG reagiert auf Kündigung der Zentrenfinanzierung

Konflikt um Finanzierung von KlinikzentrenDKG reagiert auf Kündigung der Zentrenfinanzierung

Erst kürzlich kündigte der GKV-Spitzenverband gemeinsam mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) an, dass sie den Vertrag zur Finanzierung von Klinikzentren kündigen, da die Vorgaben für die Zentrenbildung nicht klar seien. Nun reagierte die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) darauf. Diese zeigte sich empört und fordert, die Kündigung zurückzuziehen.

Vereinbarungen zum Entlassmanagement in Kraft getreten

Weiterbehandlung von PatientenVereinbarungen zum Entlassmanagement in Kraft getreten

Seit gestern hat sich etwas für Deutschlands Kliniken geändert: Im Rahmen der Vereinbarungen des Entlassmanagements müssen deutsche Krankenhäuser nun für einen reibungslosen Übergang von stationärer Behandlung in die Weiterbehandlung der Patienten sorgen. Der Weg dahin war nicht leicht: Nach dem eigentlichen Gesetzesbeschluss mussten erst noch Verhandlungen, das Schiedsamt sowie eine Klage der DKG überwunden werden.