Themengebiet Gesundheitsökonomie

Medical Data Institute

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Im Themengebiet "Gesundheitsökonomie" informiert Sie das Starnberger Medical Data Institute (MDI) über den Stand der Versorgung, aktuelle Entwicklungen und neue Methoden. Die interprofessionelle Expertengruppe des MDI hat es sich insbesondere zur Aufgabe gemacht, bei Ärzten, Pflegekräften und Patienten das Bewusstsein für die Wirksamkeit und den Nutzen der Kompressionstherapie zu


Ulcus cruris venosumSo steht es um die deutsche Wundversorgung

Einem aktuellen Bericht zufolge ist das Wundmanagement für die Patienten mit einem Ulcus cruris venosum in Deutschland noch immer nicht optimal. Eine Unterversorgung fällt natürlich zulasten der Patienten, denn die erfolgreiche Therapie einer chronischen Wunde hängt von aufeinander abgestimmten Maßnahmen ab. Stimmt die Therapie nicht mit der Diagnose überein oder wird nicht konsequent behandelt, leidet der Patient weiter.


Unter Druck geratenKompressionstherapie – so wickelt Deutschland

Laut einer deutschlandweiten durchgeführten Studie bestehen Defizite hinsichtlich der Anlage von Kompressionsbandagierungen. Für die Behandlung von Menschen mit Ulcus cruris venosum ist die Kompressionstherapie integraler Bestandteil und erfordert Fachwissen sowie handwerkliches Geschick.




DOAK plus MTPSOptimale medizinische Thromboseprophylaxe

Die medizinische Thromboseprophylaxe beruht auf drei Säulen: Den sogenannten Basismaßnahmen zur Mobilisierung, den physikalischen Maßnahmen und der medikamentösen Therapie. Erstmalig wurden belastbare Studienergebnisse zur Kombination von direkten oralen Antikoagulantien (DOAKs) und physikalischen Maßnahmen mittels medizinischen Thrombopseprophylaxestrümpfen (MTPS) bekannt.

Videobeiträge


KompressionstherapieBandagen wickeln? Das kann doch jeder!?

Jeden Tag erhalten zahlreiche Patienten, die an einem Ulcus cruris venosum leiden von Pflegekräften und Wundexperten eine Kompressionsbandage angelegt. Aus Sicht der Letztgenannten wahrscheinlich eine normale Routinetätigkeit – das heißt aber nicht, dass die Kompressionstherapie kein Können voraussetzt.