Digitale Lösungen in der Pflege

Studie "ePflege"Digitale Lösungen in der Pflege

Fachkräftemangel, Wachstum der pflegebedürftigen Bevölkerung sowie hoher Bürokratieaufwand – diesen Problembereichen könnte mit digitalen Lösungen in der Pflege entgegen gewirkt werden. Das Bundesministerium für Gesundheit hat daher eine Studie zum Thema Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Pflegebereich in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse liegen nun vor.

Krankenhausversorgung von Menschen mit Demenz

Entlassung von PatientenKrankenhausversorgung von Menschen mit Demenz

Das Forschungsprojekt „Unterstützung älterer Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen während und nach dem Krankenhausaufenthalt“ wird mit rund 1,7 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Es wird untersucht, wie ältere Menschen mit Demenz beim Übergang von stationärem Aufenthalt im Akutkrankenhaus in die ambulante Behandlung und Versorgung im eigenen Zuhause besser begleitet werden können.

DIP-Projekt mir Fraunhofer Preis ausgezeichnet

Technik für den MenschenDIP-Projekt mir Fraunhofer Preis ausgezeichnet

Ein Projekt des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) wurde mit dem renommierten Fraunhofer-Preis "Technik für den Menschen" ausgezeichnet. Im Rahmen des Projekts wurde eine innovative Maßnahme entwickelt, die es älteren Menschen ermöglicht, länger selbstbestimmt in der eigenen Wohnung zu leben und so mehr Sicherheit und Lebensqualität in den eigenen vier Wänden zu erlangen.

Der Gesundheitszustand Pflegender? – Kritisch!

BKK-Gesundheitsatlas 2017Der Gesundheitszustand Pflegender? – Kritisch!

Der kürzlich veröffentlichte BKK-Gesundheitsatlas 2017 offenbart erschreckende Zahlen zum Gesundheitszustand von Menschen mit einem Pflegeberuf. Trotz dieser Misslage geben viele an, dass in ihrer Einrichtung kaum Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung ergriffen werden. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) sieht daher dringenden Handlungsbedarf und fordert die Arbeitsbedingungen Pflegender zu verbessern.

Neue Ansätze zur Behandlung chronischer Wunden finden

Aktive WundauflagenNeue Ansätze zur Behandlung chronischer Wunden finden

Mit 700.000 Euro wird die interdisziplinäre Forschungsgruppe „InflammAging“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena für drei Jahre aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es sollen neue Therapieansätze zur Behandlung von chronischen Wunden – vor allem bei älteren Menschen – entwickelt werden. Geplant sind aktive Wundauflagen, um chronisch-entzündliche Wunden effektiver behandeln zu können.

Gesundheitsberufe: Gefahren für Rücken und Haut

Berufskrankheiten im GesundheitssektorGesundheitsberufe: Gefahren für Rücken und Haut

Wer in der Pflege, in der Kinderbetreuung oder anderswo im Gesundheits- oder Sozialsektor arbeitet, sollte auf hautschonendes und rückengerechtes Arbeiten achten. Das zeigen zumindest die bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) eingegangenen Verdachtsanzeigen auf eine meldepflichtige Berufskrankheit. Mit welchen Berufskrankheiten habt ihr Erfahrung?