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1440 mal 60 Sekun­den lang klat­schen – das macht 24 Stun­den Applaus und ist das Ziel der POWER Chal­len­ge „1min.care“. Gel­ten soll der Applaus den Pfle­gen­den, um ihnen die gebüh­ren­de für ihre täg­li­che Arbeit als Pfle­ge­kraft zu geben. Insti­tu­tio­nen, Ver­ei­ne, Fami­li­en, Schu­len und alle Berufs­grup­pen – auch die Pfle­gen­den selbst – sol­len mit der Akti­on ein­ge­la­den wer­den, ein Video zu erstel­len, in dem eine Minu­te lang applau­diert wird. Ort und Umge­bung sind frei wähl­bar, grund­sätz­lich eig­nen sich Ver­an­stal­tun­gen, Kon­gres­se oder sons­ti­ge Ver­samm­lun­gen mit Büh­nen­cha­rak­ter.

Die Akti­on soll ein an die Pfle­ge­be­rufs­grup­pe gerich­te­tes Sym­bol für , Ermu­ti­gung, Dank und Auf­merk­sam­keit sein. Bis­lang wur­de von den Initia­to­ren kei­ne zeit­li­che Begren­zung fest­ge­legt, die Akti­on endet also sobald min­des­tens 24 Stun­den Applaus durch Video­auf­nah­men gesam­melt wor­den sind. Auf dem 1min.care-YouTube-Kanal kön­nen bereits hoch­ge­la­de­ne Vide­os ein­ge­se­hen wer­den – schon 185 Minu­ten Applaus kön­nen gezählt wer­den.

Deutsche Ärzteschaft bekundete Solidarität

Auch die Ärz­te­schaft hat auf dem erst kürz­lich ver­gan­ge­nen 121. Deut­schen Ärz­te­tag eine Minu­te Applaus für die Pfle­gen­den gespen­det, um ihnen so ihre Soli­da­ri­tät zum Aus­druck zu brin­gen. „Die Mit­ar­bei­ter in der sind unse­re wich­tigs­ten Part­ner im Gesund­heits­sys­tem. Und sie haben die sel­ben Pro­ble­me wie wir: zu viel Arbeit, zu weni­ge Kol­le­gen, zu wenig Aner­ken­nung. Das wol­len wir ändern“, sag­te Prof. Dr. Frank Ulrich Mont­go­me­ry, Prä­si­dent der Bun­des­ärz­te­kam­mer.

Für Inter­es­sen­ten sind wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Umset­zung auf der Sei­te von 1min.care zu fin­den.