Anzei­ge
avanti
Pflegepersonal in der Zeitarbeit
Pfle­ge­per­so­nal in der Zeitarbeit

Fakt #1

Nur rund 2 Pro­zent aller Arbeit­neh­mer und Arbeit­neh­me­rin­nen in Deutschlang sind in der Zeit­ar­beit, auch Per­so­nal­dienst­leis­tung genannt, beschäf­tigt. Davon arbei­ten rund 70.000 Men­schen als Zeit­ar­bei­ter in der Gesund­heits- und Sozialbranche.

Fakt #2

In der Regel wird ein unbe­fris­te­tes Arbeits­ver­hält­nis in Voll­zeit oder Teil­zeit mit dem Per­so­nal­dienst­leis­ter als neu­em Arbeit­ge­ber ver­ein­bart. Beliebt ist auch der Start als Mini-Job­ber/-in für ein Nebeneinkommen.

Fakt #3

Alle Ver­trä­ge bie­ten sozia­le Absi­che­rung. Sie sind sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig, d. h. alle Sozi­al­ab­ga­ben wie Kranken‑, Ren­ten- und Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung wer­den antei­lig vom Arbeit­ge­ber gezahlt, wie bei ande­ren Arbeits­ver­trä­gen auch. Urlaubs­geld und wei­te­re sozia­le Leis­tun­gen sind ver­trag­lich geregelt.

Fakt #4

Ein fes­tes Ein­kom­men erhält man auf Basis der ver­ein­bar­ten Arbeits­zeit nach einem Bran­chen-Tarif. Beson­ders in der Pfle­ge wer­den meist über­ta­rif­li­che Löh­ne und wei­te­re Sozi­al­leis­tun­gen angeboten.

Fakt #5

Eine bes­se­re Work-Life-Balan­ce ist durch die Zeit­ar­beit in der Pfle­ge mög­lich: Die Wün­sche zur Gestal­tung der eige­nen Dienst­plä­ne sind viel bes­ser umsetz­bar als in vie­len Kli­ni­ken. So sind Fami­lie und Beruf deut­lich ein­fa­cher zu ver­ein­ba­ren. Dienst­plä­ne wer­den früh­zei­tig in Abspra­che mit der Pfle­ge­kraft erstellt.