Dossier: Ambulante Pflege

AnzeigePflege mobilBenefit für Pflegekräfte: Dienstwagen auch zur privaten Nutzung

Der Pflegekräftemangel macht es möglich: Einen Dienstwagen bekommen jetzt immer öfter auch Examinierte als Benefit angeboten, um sie von der Attraktivität einer Stelle zu überzeugen. Ob man das Angebot eines Dienstwagens annehmen möchte, kommt mitunter auch auf die eigene Wohnsituation an. In der Regel überwiegen die Vorteile des Dienstwagens, sodass viele dem Angebot gerne folgen.

Sie sind gefragt!Teilzeitarbeiter als Lösung für den Fachkräftemangel?

Der Fachkräftemangel in der Pflege ist ein sich seit einigen Jahren abzeichnender Trend. In Deutschland sind immer weniger Menschen gewillt, einen Beruf im Bereich der Pflege zu erlernen und dort zu arbeiten. Diejenigen, die als Teilzeit-Pflegekraft beschäftigt sind, werden nun von dem DBfK gebeten, an einer neuen Umfrage teilzunehmen.

Potenzierter ArbeitsdruckZeitvergütung bedeutet Minutenpflege zum Quadrat

Im Mittelpunkt der Konzertierten Aktion Pflege stehen die Pflegekräfte, und das ist auch gut so. Ihnen soll es schnell deutlich besser gehen. Dafür haben die Teilnehmer der KAP nach fast jedem Strohhalm gegriffen. Eine der vielen Ideen ist es, den Arbeitsalltag in der Ambulanten Pflege durch eine Zeitvergütung statt der bisher überwiegenden Leistungsvergütung zu erleichtern. Ob es dadurch wirklich leichter wird? Pflegeexperte Dr. Jan Basche ist noch nicht überzeugt.

Ein Blick nach vornKonzertierte Aktion Pflege: Wird jetzt alles digital?

Die Bundesregierung hat die Ziele und Maßnahmen der Konzertierten Aktion Pflege veröffentlicht. Damit wird das hohe Tempo der Veränderungen in Medizin und Pflege fortgesetzt. Wird aber auch alles besser? Wir werden darüber in einer Reihe von Beiträgen berichten. Aus den vielen Themen der KAP stellt heute der Pflegeexperte Dr. Jan Basche die Digitalisierung in den Mittelpunkt.

AnzeigeEin ErfahrungsberichtGSAV-Pläne im Praxis-Check: Rückschritt bei der Versorgung chronischer Wunden

Mit dem Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) könnte sich die Situation von 900.000 Patienten mit chronischen Wunden bald erheblich ändern. Ein Fallbeispiel aus Berlin zeigt, welchen wichtigen Versorgungsbeitrag Verbandmittel mit aktiven Wirkkomponenten heute leisten. Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis von Barbara Temme: Was ein Wegfall der Erstattung antimikrobieller Wundauflagen bedeuten würde.