Dossier: Personal

Schaden vom Patienten abwendenWie bleibt man als Pflegender auf der „sicheren“ Seite?

Der Dekubitus, der Sturz, die Hygiene, die Dokumentation, der Personaleinsatz - all dies sind pflegerische Bereiche, in denen Patienten zu Schaden kommen können. Was man als Behandelnder in haftungsrechtlicher Sicht unbedingt wissen muss und wie solche Schadenssituationen bereits von Beginn an vermieden werden können, darum geht es in der neuen Auflage des Werkbuchs "Komptaktwissen Haftpflichtrecht. Die Vertragshaftung in der Pflege". Unsere Rechtsdepesche-Redakteurin Maren van Lessen hat in einem Interview den Autor und Herausgeber, Prof. Dr. Volker Großkopf, näher zu diesem elementaren Thema in der pflegerischen Praxis befragt.

Eine UmfrageDefizite bei der Handhygiene

Eine richtige Handhygiene ist wichtig, um das Infektionsrisiko durch die Übertragung potenzieller Krankheitserreger zu verringern. Umgesetzt wird sie jedoch von längst nicht jedem, wie diese aktuellen Zahlen belegen.

Ein Recht auf Lebensqualität?Rausch im Alter – der Umgang mit Alkohol im Pflegeheim

Auch Pflegeheimbewohner greifen durchaus gerne mal zu einem Glas Wein oder Bier. Für Pflegefachkräfte gilt es daher zu wissen, wie mit dem Konsum von Alkohol im Heim umzugehen ist. Ab wann sind Bedenken und ein Einschreiten gerechtfertigt, wann handelt es sich nur um einen risikoarmen Alkoholgenuss und inwieweit muss bei diesem Thema das Selbstbestimmungsrecht gewahrt werden?

AnzeigePraxistippNutzen einer Gefährdungsanzeige

Aufgrund fehlenden Personals kann es passieren, dass die erforderlichen Mobilisationsmaßnahmen im Rahmen der Dekubitusprophylaxe nicht mehr ausreichend durchgeführt werden können. Inwiefern kann in so einem Fall ein Hinweis per Gefährdungsanzeige von Nutzen sein und warum sollte ein Vermerk in der Pflegedokumentation vermieden werden? - Dieser Videobeitrag klärt auf und liefert hilfreiche Praxistipps.

SchichtdienstTV-Tipp: „Chronisch überlastet“

Der Titel ist Programm: Die Dokumentation „Chronisch überlastet“ begleitet einen jungen Arzt und eine junge Krankenpflegerin in ihrem Alltagsstress in der Notfallambulanz des Klinikums Ingolstadt.