Rettungshubschrauber
Ein Ret­tungs­hub­schrau­berbhossfeld/Pixabay.com [CC0 1.0]

Die Doku­men­ta­ti­on „Heli­ko­pter statt Haus­arzt“ gibt Ein­blick in den All­tag von „Chris­toph 30“, Ret­tungs­hub­schrau­ber vom ADAC in Wol­fen­büt­tel bei Braun­schweig, und der muss öfter abhe­ben als man glau­ben mag. In länd­li­chen Regio­nen herrscht und der macht sich für das Ret­tungs­team um Dr. Tobi­as Jütt­ner, einer der flie­gen­den Not­ärz­te, deut­lich bemerk­bar.

Sein Team muss mitt­ler­wei­le nicht mehr nur in schwe­ren Not­fäl­len mit dem Heli­ko­pter zu den Pati­en­ten anrü­cken, son­dern auch bei klei­ne­ren Beschwer­den. „Die Baga­tel­le ent­puppt sich immer erst hin­ter­her als sol­che – der Pati­ent emp­fin­det es als gra­vie­rend, des­halb han­deln wir immer so, als gin­ge es um Leben und Tod“, erklärt Jütt­ner. Beson­ders häu­fig hat sein Team mitt­wochs nach­mit­tags, wenn die Arzt­pra­xen geschlos­sen sind, oder am Wochen­en­de Ein­sät­ze. Dann rufen Pati­en­ten oft den , weil sie kei­ne Alter­na­ti­ve haben.

Am Frei­tag, um 05:45 (30 Minu­ten), berich­tet die Doku­men­ta­ti­on „Heli­ko­pter statt “ im 3sat über den außer­ge­wöhn­li­chen All­tag mit „Chris­toph 30“.