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Vom 23. bis 25. März 2017 fand in Berlin der Deutsche Pflege­tag 2017 statt, der größte Treff­punkt für Beschäf­tigte und Akteure aus dem Bereich der Pflege. Unter den rund 8.000 Teilneh­mern, Entschei­dern und Exper­ten aus Pflege, Gesell­schaft, Wirtschaft und Politik, welche die Veran­stal­tung besuch­ten, waren unter anderem auch der Bundes­ge­sund­heits­mi­nis­ter Hermann Gröhe und der Altenpfleger/Pflegeblogger Sandro Pé.

Beide trafen im Verlauf der Veran­stal­tung aufein­an­der, worauf­hin der aus Neuwied stammende Pflege­blog­ger die Initia­tive ergriff und die Möglich­keit bekam, dem Gesund­heits­mi­nis­ter zwei Fragen zu stellen.

Solche Zusam­men­tref­fen zwischen Politik und den Handeln­den an der Pflege­ba­sis wären nach der Meinung von Sandro Pé öfter von Nöten. Denn häufig fühlen sich Pflege­kräfte nicht von den eigent­lich dafür zustän­di­gen Organen ausrei­chend repräsentiert.

Dieses Inter­view war nach Meinung des Pflege­blog­gers zumin­dest schon mal ein Anfang und er konnte einige Erkennt­nisse aus dem Gespräch mitnehmen.

Diese wird er noch im Nachhin­ein in einem Video­state­ment zusam­men­fas­sen, welches auf seinem Portal www.poesiedeslebens.de und auf seinen Präsen­zen in den sozia­len Netzwer­ken wie Facebook und Co. veröf­fent­licht wird.