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Auf allen Ebe­nen wer­den der­zeit erfor­der­li­che Maß­nah­men ergrif­fen, um die wei­te­re Aus­brei­tung des ein­zu­däm­men bzw. zu ver­lang­sa­men und Infek­ti­ons­ket­ten zu unter­bre­chen. Arbei­ten wer­den ein­ge­stellt, Schu­len, Kitas, Restau­rants, Cafés und Geschäf­te geschlos­sen und das sozia­le Leben ein­ge­stellt, um nur eini­ge die­ser Maß­nah­men zu benen­nen. In vie­len Län­dern und auch Städ­ten sind bereits Aus­gangs­sper­ren ver­hängt wor­den, eine deutsch­land­wei­te wur­de jedoch bis­lang noch nicht aus­ge­spro­chen. Es wird an die Ver­nunft appel­liert, Soli­da­ri­tät und Dis­zi­plin im Hin­blick auf das Ein­stel­len der sozia­len Kon­tak­te wer­den gefor­dert.

In ihrer Anspra­che vom 18. März 2020 brach­te Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel dies noch ein­mal in aller Deut­lich­keit zum Aus­druck: „Es ist ernst. Neh­men Sie es auch ernst. Seit der Deut­schen Ein­heit, nein, seit dem Zwei­ten Welt­krieg gab es kei­ne Her­aus­for­de­rung an unser Land mehr, bei der es so sehr auf unser gemein­sa­mes soli­da­ri­sches Han­deln ankommt.“ Es gehe nun dar­um, das Virus auf sei­nem Weg durch Deutsch­land zu ver­lang­sa­men. „Und dabei müs­sen wir, das ist exis­ten­zi­ell, auf eines set­zen: das öffent­li­che Leben soweit es geht her­un­ter­zu­fah­ren“, so die Kanz­le­rin wei­ter.

Als Rechts­an­walt und Pro­fes­sor für Rechts­wis­sen­schaf­ten an der Katho­li­schen Hoch­schu­le NRW in Köln gibt Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf in sei­nem Videobei­trag einen Ein­blick, wie aus juris­ti­scher Per­spek­ti­ve auf die­se The­ma­tik zu bli­cken ist. Ver­ständ­lich erläu­tert er aus juris­ti­scher Sicht, wodurch ein­schrän­ken­de Maß­nah­men, wie etwa eine , ver­fas­sungs­recht­lich legi­ti­miert und mit den Grund­rech­ten ver­ein­bar sind.

Das Video wur­de am 18. März 2020 auf­ge­zeich­net.