mit Kers­tin Protz am 25. Juni 2020: „Nur eine sau­be­re Wun­de kann hei­len!“

Thematischer Hintergrund

Loka­le Bar­rie­ren, wel­che die Phy­sio­lo­gie der Wund­hei­lung mecha­nisch wie auch bio­lo­gisch ver­hin­dern, sind zu ent­fer­nen und Infek­ti­ons­ri­si­ken zu ver­rin­gern. Eine indi­vi­du­ell ange­pass­te ist erst im Anschluss an ein umfas­sen­des Débri­de­ment mög­lich. Die Wund­rei­ni­gung unter­stützt die Rei­ni­gungs­pha­se einer chro­ni­schen Wun­de dabei, Nekro­sen, Belä­ge und Bio­film zu ent­fer­nen. Zudem wer­den Gerü­che gemin­dert, die Infek­ti­ons­ge­fahr gesenkt, Exsu­dat redu­ziert und somit die Wund­hei­lung geför­dert. Ins­ge­samt trägt ein sorg­sa­mes Débrid­ment zu einer Stei­ge­rung der Lebens­qua­li­tät des Pati­en­ten bei. Die­ses beleuch­tet Stan­dard­vor­ge­hens­wei­sen zur Wund­rei­ni­gung und gibt prak­ti­sche Ver­sor­gungs­tipps.

Referentin

Kers­tin Protz ist erfah­re­ne Wundex­per­tin und Pro­jekt­ma­na­ge­rin Wund­for­schung am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ham­burg-Eppen­dorf. Als Refe­ren­tin für Wund­ver­sor­gungs­kon­zep­te und Vor­stands­mit­glied des Wund­zen­trums Ham­burg e.V. ver­bin­det sie ihre umfang­rei­che prak­ti­sche Erfah­rung mit wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen und ver­mit­telt exzel­len­tes und aktu­el­les Wund­fach­wis­sen auf eine leicht ver­ständ­li­che Art und Wei­se.

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