Politik


Verbandmittel-VersorgungDer Gesetzgeber reißt eine Wunde

Trotz aller Warnungen von Medizinern hat nun auch der Bundesrat dem Gesetz zur Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) zugestimmt. Durch einen Passus dieses Gesetzes könnten Verbandmittel mit antiseptischem Zusatznutzen nicht mehr verordnet werden. Das würde eine Versorgungslücke erzeugen – und könnte sich auch an anderer Stelle rächen...


Lohnerhöhung in Sicht?Pflegekräfte künftig besser bezahlt?

Frohe Kunde für die Altenpflegekräfte. Ende 2019 soll ein neues Gesetz in Kraft treten, welches den Pflegekräften in Seniorenheimen eine höhere Vergütung garantiert. Vergangene Woche hat das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf ins Parlament durchgewunken.




Ein Blick nach vornKonzertierte Aktion Pflege: Wird jetzt alles digital?

Die Bundesregierung hat die Ziele und Maßnahmen der Konzertierten Aktion Pflege veröffentlicht. Damit wird das hohe Tempo der Veränderungen in Medizin und Pflege fortgesetzt. Wird aber auch alles besser? Wir werden darüber in einer Reihe von Beiträgen berichten. Aus den vielen Themen der KAP stellt heute der Pflegeexperte Dr. Jan Basche die Digitalisierung in den Mittelpunkt.


AnzeigeEin ErfahrungsberichtGSAV-Pläne im Praxis-Check: Rückschritt bei der Versorgung chronischer Wunden

Mit dem Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) könnte sich die Situation von 900.000 Patienten mit chronischen Wunden bald erheblich ändern. Ein Fallbeispiel aus Berlin zeigt, welchen wichtigen Versorgungsbeitrag Verbandmittel mit aktiven Wirkkomponenten heute leisten. Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis von Barbara Temme: Was ein Wegfall der Erstattung antimikrobieller Wundauflagen bedeuten würde.