Politik



HeilkundeübertragungsrichtlinieKommentar: Mehr Vertrauen bitte!

Hand aufs Herz – haben Sie daran noch geglaubt? Immerhin sind seit dem Inkrafttreten des § 63 Abs. 3c SGB V mehr als drei Jahre vergangen. Nicht, dass der neue Modellparagraf zwischenzeitlich in Vergessenheit geriet – ganz im Gegenteil. Ein Kommentar von Marco Di Bella


AnzeigeJHC 2010Die Politik darf sich nicht wegducken!

Unter dem Druck knapper Ressourcen im Gesundheitswesen werden die Aufgaben zwischen Ärzten und Pflegenden längst neu verteilt. Was bisher fehlt, ist eine verlässliche gesetzliche Grundlage, waren sich jetzt Referenten und Fachbesucher des JuraHealth Congress (JHC) 2010 in Berlin einig.


AnzeigeJHC 2009Klare Positionen und leidenschaftliche Diskussionen

„Wer die Tür einen Spalt aufmacht, läuft Gefahr, sie weit aufzustoßen.“ Mit diesen mahnenden Worten beendete einer der Hauptredner des JHC 2009, der niederländische Erzbischof Dr. Willem-Jacobus Eijk, seinen Vortrag zu den ethischen Grenzfragen bei der Entscheidung zwischen einem würdigen und ärztlich begleiteten Sterben und den medizinisch möglichen lebensverlängernden Maßnahmen.




JHC 2008Abrüstung tut gut!

Gleich zu Beginn des 1.JHC in Leipzig kam es zu einem spektakulären Schlagabtausch zwischen Vertretern/innen aus Medizin und Pflege. Kämpferisch und enthusiastisch vertrat Marie-Louise Müller, Präsidentin des Deutschen Pflegerates, die Belange der deutschen Pflegekräfte. „Die Pflege muss selbständig werden“, so ihre dezidierte Forderung an die Adresse der Ärzteschaft.


8. Deutscher Medizinrechtstag 2007Vertrag und Schaden

Die Veranstalter des Deutschen Medizinrechtstages, Medizinrechtsanwälte e.V. und Stiftung Gesundheit, hatten in diesem Jahr in Hamburg ein Heimspiel. Über 100 Medizinrechtler, Ärzte sowie Vertreter der Versicherungswirtschaft und Standesorganisationen diskutierten zwei Tage lang über klassische Felder des Medizinrechts.


Versorgung chronischer WundenRahmenbedingungen und Vergütungen müssen verbessert werden

Mehr Aufklärung über chronische Wunden, bessere Vergütungsstrukturen für die leitliniengerechte Versorgung und frühere Überweisung von Problemfällen in spezialisierte Wundambulanzen: Das waren drei der Forderungen, die Experten bei der BVMed-Sonderveranstaltung „Wundversorgung in der Praxis – Im Spannungsfeld zwischen Versorgungsanspruch und Versorgungsqualität“ aufstellten.