Politik

Heime im Recht

ALTENHEIM-Rechtstag 2006Heime im Recht

Rechtsanwalt Sascha Iffland sorgte bereits zu Beginn der Tagung für reichlich Diskussionsstoff, indem er aufzeigte, dass es beim Thema „Berechnung der Investitionskosten“ vor allem gegenüber den Sozialhilfeträgern einigen Bedarf an Argumentationshilfen gibt.

Pauschale Kritik am Gesundheitswesen ist verlogen

Versammlung der ÄKWLPauschale Kritik am Gesundheitswesen ist verlogen

Die Ärzte in Westfalen-Lippe weisen die jüngsten Vorwürfe von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, vor allem die Ärzteschaft sei an den Missständen im Gesundheitswesen schuld, energisch zurück: „Die Bürgerinnen und Bürger wissen offensichtlich besser, wer die Verantwortung für Überbürokratie und Zuteilungsmedizin mit Rationierung im Gesundheitswesen tatsächlich zu tragen hat“, hielt die Kammerversammlung der Ärztekammer Westfalen-Lippe in einer Resolution fest.

Die Verteidigung der Therapiefreiheit

6. Deutscher MedizinrechtstagDie Verteidigung der Therapiefreiheit

Das griechische Wort „therapia“ bezeichnet in der Medizin die Maßnahmen zur Behandlung von Krankheiten. Die Verteidigung der Therapiefreiheit, der Druck des Sozialstaates und das Wohl des Einzelnen beherrschten die Diskussionen auf dem diesjährigen Medizinrechtstag der Stiftung Gesundheit.

Pflege in Augenhöhe mit der Medizin

10. Pflege-Recht-TagPflege in Augenhöhe mit der Medizin

Im Rahmen des Berliner Fachkongresses „Pflege 2005“ feierte der 10. Pflege-Recht-Tag sein Jubiläum. Interessante Themen, eine gelungene Programmgestaltung und etwa 1000 teilnehmende Pflegekräfte sprachen auch diesmal für die Qualität der ersten großen Kongressveranstaltung dieses Jahres.

Bürokratieabbau geht vor Leistungsabbau

1. Forum zur „Entbürokratisierung der Pflege“Bürokratieabbau geht vor Leistungsabbau

„Bürokratie bietet Schutz vor willkürlichen Entscheidungen.“ „Die Bürokratisierung lähmt die kreativen Kräfte.“ Diese gegensätzlichen Meinungen kennzeichneten die Diskussionen auf dem zweitägigen Forum zur Entbürokratisierung der Pflege. Prominente Vertreter des Gesundheitswesens erläuterten die theoretischen Hintergründe eines Systems, in dem die Pflegekräfte bis zu 40 % ihrer Arbeitszeit für Schreibarbeiten aufwenden müssen.