Forschung



Schutz vor COVID-19FFP2-Masken Recycling: Doch keine Einmalware?

Jetzt wo OP- und FFP2-Masken in Supermärkten und öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht sind, stellt sich die Frage: "Ex und hopp" oder wiederverwenden? Für den Privatgebrauch gibt es laut einer Studie immerhin zwei nachhaltige Optionen. Doch die Tücke liegt im Detail. Wir haben die wichtigsten Infos zusammengestellt ...


Mit ASS und Heparin gegen CoronaCOVID-19: Könnten einfache Medikamente Leben retten?

Der rasante Fortschritt bei der Entwicklung geeigneter Impfstoffe hat die Hoffnung auf ein baldiges Ende der seit über einem Jahr andauernden Corona-Pandemie genährt. Dennoch muss jedem klar sein, dass selbst wenn die Impfungen zeitnah erfolgen sollten, es noch viele Monate dauern wird, bis sich die sogenannte Herdenimmunität einstellt – wenn nicht gar noch länger. Schon wegen dieser Ungewissheit ist es umso wichtiger, die Debatte über die wirksamste "Anti-Corona-Maßnahme" nicht allein nur aus dem Blickfeld der Infektionsprävention zu führen. Ebenso wichtig ist auch die Thematisierung der Frage nach der bestmöglichsten Therapie von bereits (oder zukünftig) an COVID-19 Erkrankten. Dabei könnten zwei altbekannte Medikamente sich als durchaus nützlich erweisen.




TabuthemaPsychische Erkrankungen nehmen zu

Wenige reden darüber, viele haben sie: Psychische Probleme nehmen seit Jahren zu und waren 2019 der zweithäufigste Krankschreibungsgrund. Das schlägt sich auch in dramatischer Weise bei der Anzahl der Rehamaßnahmen und Frühverrentungen nieder. Zwei aktuelle Meinungsumfragen zeigen derweil die sich wandelnde gesellschaftliche Einstellung zu dem Thema. Die Bundesregierung plant eine Offensive für geistiges Wohlbefinden.


Sicherheitsabstand ermöglichenWirksamer Infektionsschutz durch smarte Wearables: Linde entwickelt Abstandswarnweste

Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen: Die AHA-Formel bringt auf den Punkt, was zum Schutz vor einer Corona-Infektion zu beachten ist. Doch schon das Einhalten der empfohlenen Sicherheitsdistanz von 1,5m bereitet vielen im Alltag ein Problem; nicht alle sind gleich gut darin Entfernungen abzuschätzen. Zumindest für den gewerblichen Bereich bietet sich jetzt eine praktikabele Unterstützung in Form von sogenannten smarten Wearables, also intelligenten Kleidungsstücken und Accessoires, an.


Wohnen im AlterGrößter Senioren-Wunsch: Daheim wohnen bleiben

Eine klare Mehrheit der Senioren wünscht sich, weiter im eigenen Zuhause leben zu können – selbst im Fall, dass sie pflegebedürftig werden. Das ergab eine große Studie aus der Schweiz. Wichtig dabei: Eine gute Infrastruktur, Möglichkeiten vor Ort und der Zugang zur Natur.