Gesundheitsökonomie

AnzeigePolstern in der KompressionstherapieSchäden unter Binden unterbinden

Das Ulcus cruris venosum ist landläufig bekannt als "offenes Bein" und eine der häufigsten chronischen Wunden. Basis der Therapie ist die Kompressionsbandagierung, die oftmals aus Kurzzugbinden gefertigt wird. Solche entsprechend festen Kompressionsverbände können allerdings zusätzliche Schädigungen auslösen, wenn sie unsachgemäß angelegt sind. Die Wundexpertin Kerstin Protz erläutert, wie sich Druckschäden, Hautläsionen und Einschnürungen unterhalb von Kurzzugbindenbandagierungen reduzieren lassen – und welche modernen Alternativen es gibt.


Anzeige"Wickeln" mit VERAHsNeue Entwicklungen in der Kompressionstherapie

Die Kompressionstherapie ist eine wichtige Säule in der Behandlung von Menschen mit Ulcus cruris venosum, dem weit verbreiteten "offenen Bein". Welche Möglichkeiten und neue Entwicklungen es im Rahmen der Kompressionstherapie gibt und weshalb Kurzzugbbinden mittlerweile überholt sind, weiß Fachexpertin Kerstin Protz.


Ulcus cruris venosumSo steht es um die deutsche Wundversorgung

Einem aktuellen Bericht zufolge ist das Wundmanagement für die Patienten mit einem Ulcus cruris venosum in Deutschland noch immer nicht optimal. Eine Unterversorgung fällt natürlich zulasten der Patienten, denn die erfolgreiche Therapie einer chronischen Wunde hängt von aufeinander abgestimmten Maßnahmen ab. Stimmt die Therapie nicht mit der Diagnose überein oder wird nicht konsequent behandelt, leidet der Patient weiter.




AnzeigeExperten des Medical Data Institute auf dem Deutschen WundkongressAktuelle Themen und neueste Entwicklungen in der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden

Der Deutsche Wundkongress ist die größte Veranstaltung zu dem Themenfeld der Wundversorgung in Europa. Vom 10. bis zum 12. Mai fand diese Veranstaltung zum elften Mal in Kooperation zwischen der Messe Bremen und der Initiative Chronische Wunden e.V. im Bremer Messezentrum statt. Fachexperten des Starnberger Medical Data Institute (MDI) informierten im Rahmen gutbesuchter Vorträge über aktuelle Entwicklungen in der Kompressionstherapie


AnzeigeMedical Data Institute gründet neue ExpertengruppeLymphtherapie aktuell – Grundsätze und Versorgungsrealität

Ein durch das Medical Data Institute angeregter Expertenworkshop thematisierte im Rahmen des Kongress Pflege 2017 die Versorgungslage von Patienten mit lymphatischen Erkrankungen. Im Anschluss an einen Fachvortrag der Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Lymphologie, Dr. Anya Miller, erläuterten die anwesenden Fachexperten aktuelle Aspekte der Lymphologie aus Sicht verschiedener ärztlicher und pflegerischer Disziplinen. Die Ergebnisse des Workshops bilden die Arbeitsgrundlage für eine neue Expertengruppe des Medical Data Institute.



AnzeigePhlebologieDie 23. Bonner Venentage beleuchten neue Aspekte

Als phlebologische Fachtagung rund um das Thema Venen und Gefäße haben die Bonner Venentage im Laufe vieler Jahre ihren Stellenwert unter den wissenschaftlichen Veranstaltungen in diesem Themenfeld etabliert. Insgesamt 300 Besucher verfolgten am 10. und 11. Februar die zahlreichen Vorträge, Workshops und Symposien in den Festsälen des Bonner Maritim-Hotels.


AnzeigeWorkshop des MDIPraxis der Kompressionstherapie

Auf dem "Pflegegipfel des Nordens", dem 14. Gesundheitspflege-Kongress in Hamburg, ermöglichte eine multiprofessionelle Expertengruppe interessierten Teilnehmern in dem Workshop "Theorie und Praxis der Kompressionstherapie" einen Einblick in die Grundlagen und die aktuellen Entwicklungen dieser Therapieform.