Ärzte


AnzeigeEs darf ein bisschen mehr seinWenn aus kleinen Missgeschicken dramatische Fälle entstehen

Es sind die spektakulären und für jeden Leser dramatischen Headlines, wie „falsches Bein operiert“, „Patient verwechselt“ oder „Patient aus Narkose nicht erwacht“, die regelmäßig in der Presse landen, wenn es um Ansprüche gegen Ärzte geht. Ganz häufig sind es aber kleine Unaufmerksamkeiten, ein „Momentversagen“ in der Praxis, der Hektik im Praxisalltag geschuldet, die – aus einem kleinen Fehler – weitreichende und große Schadenfälle entstehen lassen.




AnzeigeDen eigenen Versicherungsschutz kennenDie Haftung angestellter Ärztinnen und Ärzte

Aufgrund einiger Vorteile arbeiten immer mehr Mediziner im Angestelltenverhältnis anstatt in die Selbstständigkeit einzusteigen. Doch wenn es um den Versicherungsschutz geht, sollten sich angestellte Ärzte und Ärztinnen nicht ausschließlich auf die Absicherung durch den Arbeitnehmer ausruhen. Gegebenenfalls ist eine zusätzliche Anpassung des eigenen Versicherungsschutzes notwendig.


Gewalt gegen ÄrzteMediziner können Übergriffe direkt an Ärztekammer melden

Um verlässliche Daten zum Problem der Gewalt gegen Ärzte zu gewinnen, hat die Landesärztekammer Hessen ein Meldeformular ins Netz gestellt. Mediziner, die verbale oder körperliche Gewalt erlebt haben, können solch ein Formular ausfüllen. Laut des Ärztemonitors 2018 komme es täglich zu 75 Fällen von körperlicher Gewalt in Arztpraxen.


Wegweisende BGH-EntscheidungLebenserhaltung als Schaden?

Der BGH steht vor einer wichtigen und wegweisenden Entscheidung: Muss ein Münchener Hausarzt 40.000 Euro Schmerzensgeld zahlen, weil er das Leben eines Patienten mittels PEG-Sondenernährung sinnlos – so der Vorwurf des klagenden Sohnes des bereits verstorbenen Patienten – verlängert hat? Rechtsanwalt Prof. Volker Großkopf erklärt, welche Schlüsse aus diesem Fall gezogen werden können.



AnzeigeVermeidbarer FehlerMissverständnis zwischen Ärzten führte zu Dauerschaden beim Patienten

Erfolgt die Behandlung eines Patienten bei mehreren verschiedenen Ärzten, besteht die Gefahr, dass wichtige Informationen nicht richtig oder missverständlich weitergegeben werden. Dies kann schnell auf Kosten der Patientengesundheit gehen – so auch geschehen in diesem Fall, bei dem Veränderungen im Medikamentenplan nicht richtig kommuniziert wurden und beim Patienten zur dauerhaften Schädigung der Nieren führten.