Arztpraxis

GKV-SpitzenverbandHonorarsteigerung für niedergelassene Ärzte

Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat am Dienstag über die Vergütung niedergelassener Ärzte im Jahr 2018 entschieden. Demnach sollen sich die Honorare im Jahr 2018 um 1,18 Prozent erhöhen. Während der GKV-Spitzenverband zufrieden mit dem Eregebnis ist, hält etwa die Freie Ärzteschaft (FÄ) den Honorarzuwachs für deutlich zu niedrig angesichts des wachsenden Behandlungsbedarfs und des Investitionsstaus.


AnzeigeBerufshaftpflichtWann hafte ICH als angestellte/r Ärztin/Arzt?

Immer mehr Mediziner auch außerhalb von Kliniken sind heute im Angestelltenverhältnis beschäftigt. Hierfür gibt es verschiedene Gründe. So lassen sich beispielsweise flexiblere Arbeitszeitmodelle realisieren, das unternehmerische Risiko der Selbstständigkeit entfällt ebenso wie ein Großteil des mit einer Selbstständigkeit verbundenen administrativen Aufwands. Im Hinblick auf die sich aus der beruflichen Tätigkeit ergebenden Haftungsrisiken wiegen sich jedoch viele Angestellte in der Sicherheit des voll umfänglichen Schutzes durch ihren Arbeitgeber.


AnzeigeMotivationsfaktor nicht ganz ohne RisikenDie Umsatzbeteiligung in der ärztlichen Praxis

In Zahnarztpraxen sind Umsatzbeteiligungen weitverbreitet und beliebt. Das variable Vergütungsmodell soll die in der Praxis tätigen Arbeitnehmer (finanziell) motivieren und unternehmerisches Denken fördern. Die Grundsätze der Umsatzbeteiligung sind auch auf die Humanmedizin übertragbar. In Zeiten des Fachkräftemangels kann sich ein Arbeitgeber auf diesem Wege ggf. von anderen Arbeitgebern abgrenzen und Anreize setzen. Dieser Beitrag geht auf die rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekte der Gestaltung ein.