Chronische Wunden

AnzeigePrävention und Behandlung5 Fakten zum Dekubitus

Ein Dekubitus ist eine lokale Schädigung der Haut und des darunterliegenden Gewebes aufgrund längerer Druckbelastung, welche die Durchblutung von Haut und Gewebe beeinträchtigt. Gerade Intensivpatienten und -patientinnen können davon betroffen sein. Hier finden Sie die wichtigsten 5 Fakten zum Thema Dekubitus.


AnzeigeChronische Wunden5 Fakten zum Biofilm – der Feind der Wundheilung

Biofilm begegnet uns überall im Alltag. Im Grunde ist er nichts weiter als ein dünner Schleimfilm, der aus vielen Mikroorganismen besteht. In der Natur existieren 99 % der Bakterien in Biofilmgemeinschaften. Beispiele dafür sind der pelzige Zahnbelag, die unappetitlichen Ablagerungen im Waschbeckenabfluss oder auch die Rückstände, die sich in Vasen mit Schnittblumen nach einigen Tagen bilden ... Alle diese Beispiele haben Eines gemeinsam - sie riechen häufig sehr unangenehm, da sie eben auch viele Bakterien beinhalten und das macht auch der Wundheilung zu schaffen.



AnzeigeChronische WundenExsudatmanagement – zwischen Ebbe und Flut (Teil 2)

Ein adäquates Exsudatmanagement sichert und erhöht die Lebensqualität der Patienten und Patientinnen. Ziel des Exsudatmanagements ist es, auf Basis der Beurteilung der Wundexsudation, Maßnahmen zu deren Regulierung einzuleiten um einen Ausgleich zwischen der nützlichen und der schädigenden Menge an Wundexsudat herzustellen.


AnzeigeChronische WundenExsudatmanagement – zwischen Ebbe und Flut

Wundexsudat ist ein wichtiger Faktor für den Heilungsprozess. Diese Flüssigkeit tritt aus den Zellzwischenräumen aus und transportiert Stoffe, die für die Wundheilung benötigt werden. Eine zu hohe Wundexsudation über einen längeren Zeitraum kann jedoch die Abheilung stören und den Patienten in mehrfacher Hinsicht belasten. Neben der verzögerten Wundheilung leiden Betroffene unter anderem unter durchnässter Kleidung, Gerüchen, Mobilitätseinschränkungen durch dicke, auftragende Verbände, Schmerzen und Verlust an sozialem Leben.



AnzeigeLand in SichtNeuordnung der Verordnungen zur Wundversorgung

Die Mühlen der Gesetzgebung und der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen mahlen bekanntermaßen langsam. Spätestens seit dem 1.9.2019 steht fest: die Verrichtungen zur ambulanten Versorgung von chronischen Wunden sollen neu strukturiert und besser vergütet werden. Ein Abschluss der zähen Verhandlungen scheint nun greifbar.



Zukunft der WundversorgungAcht Fragen an Juliane Pohl vom Bundesverband Medizintechnologie

Die Regularien für die Verordnungen von Verbandmitteln wurden verändert. Ausgehend von der Legaldefinition des Verbandmittels im Heil- und Hilfsmittelgesetz waren in dem Versorgungssektor "chronische Wunde" in der Vergangenheit eine Fülle von Nachbesserungen, Interventionen und zum Teil inhaltlich kollidierender Gesetze zu beobachten. Seit der Änderung der Arzneimittel-Richtlinie scheint nun Ruhe eingekehrt zu sein. Die Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen (RDG) hat mit Juliane Pohl, Leiterin Referat Ambulante Gesundheitsversorgung beim Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) über die neue Situation gesprochen. Das Interview führte Chefredakteur Michael Schanz.


AnzeigeDrei Experten im GesprächÜber die Zukunft digitaler Kommunikation in der Wundversorgung

Im Rahmen einer Online-Podiumsdiskussionsrunde am 3. Dezember 2020 widmeten sich in der Wundversorgung erfahrene Experten sehr spannenden und – in Zeiten von COVID-19 – besonders aktuellen Themen: Was kann Telemedizin in der Wundversorgung leisten? Welche Bedeutung haben digitale Angebote bei der Versorgung von komplexen Wunden? Was ist heute schon möglich und welche Voraussetzungen müssen für die Zukunft der Wundversorgung noch geschaffen werden?