Corona-Krise


Mit ASS und Heparin gegen CoronaCOVID-19: Könnten einfache Medikamente Leben retten?

Der rasante Fortschritt bei der Entwicklung geeigneter Impfstoffe hat die Hoffnung auf ein baldiges Ende der seit über einem Jahr andauernden Corona-Pandemie genährt. Dennoch muss jedem klar sein, dass selbst wenn die Impfungen zeitnah erfolgen sollten, es noch viele Monate dauern wird, bis sich die sogenannte Herdenimmunität einstellt – wenn nicht gar noch länger. Schon wegen dieser Ungewissheit ist es umso wichtiger, die Debatte über die wirksamste „Anti-Corona-Maßnahme“ nicht allein nur aus dem Blickfeld der Infektionsprävention zu führen. Ebenso wichtig ist auch die Thematisierung der Frage nach der bestmöglichsten Therapie von bereits (oder zukünftig) an COVID-19 Erkrankten. Dabei könnten zwei altbekannte Medikamente sich als durchaus nützlich erweisen.


AnzeigeCorona-KriseTextile Mehrwegsysteme statt Reservelager

Damit künftig keine Engpässe bei Schutzausrüstung, Medikamenten oder medizinischen Geräten entstehen, baut der Bund 19 Lager mit wichtigem Material auf. Die Reserve soll im Kern aus Schutzausrüstung, Schutzmasken, Beatmungsgeräten und Medikamenten bestehen.




AnzeigeAufgabenerweiterung für die PflegeKommt die pflegerische Verordnungskompetenz in der Wundversorgung?

Die jüngsten Aktivitäten des Gesetzgebers beweisen: Not macht erfinderisch. Die Corona-Krise hat durch eine eilig verabschiedete Änderung des Infektionsschutzgesetzes etwas ermöglicht, an dem sich bisher über Jahrzehnte hinweg viele Gesundheitspolitiker die Zähne ausgebissen haben: Die Substitution heilkundlicher (ärztlicher) Tätigkeiten auf Angehörige der Pflegeberufe. Wenngleich die im Handstreich eingeführte pauschale Aufgabenverlagerung nur für die Dauer einer epidemischen Notlage gelten soll – der Schritt an sich ist bemerkenswert und lässt die Grenzen der Arbeitsstrukturen zwischen Medizinern und beruflich Pflegenden wanken.


Sicherheitsabstand ermöglichenWirksamer Infektionsschutz durch smarte Wearables: Linde entwickelt Abstandswarnweste

Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen: Die AHA-Formel bringt auf den Punkt, was zum Schutz vor einer Corona-Infektion zu beachten ist. Doch schon das Einhalten der empfohlenen Sicherheitsdistanz von 1,5m bereitet vielen im Alltag ein Problem; nicht alle sind gleich gut darin Entfernungen abzuschätzen. Zumindest für den gewerblichen Bereich bietet sich jetzt eine praktikabele Unterstützung in Form von sogenannten smarten Wearables, also intelligenten Kleidungsstücken und Accessoires, an.



Nach Besuch einer Anti-Corona-DemoCorona-Test verweigert: Mitarbeiterin eines Seniorenheims fristlos gekündigt

In Itzstedt wurde eine Mitarbeiterin eines Seniorenheims fristlos gekündigt, nachdem diese einen angeordneten Corona-Test abgelehnt hatte. Die Reinigungskraft hatte am Wochenende zuvor die Anti-Corona-Demo in Berlin besucht. Da die Rechtsprechung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie noch nicht weit fortgeschritten ist, haben wir Rechtsanwalt Hubert Klein, Köln, zu seiner Einschätzung gefragt, ob die Kündigung als rechtswirksam anerkannt werden kann oder nicht.