Corona-Pandemie


Noch drei Wochen bis zum nächsten KongressDer Countdown läuft: Ausblick auf die 14. Pflegefortbildung des Westens – JHC

Die Pandemie scheint kein Ende zu nehmen – trotz der Perspektive der Herdenimmunität durch flächendeckende Impfungen. Nun gilt es, in den (hoffentlich) letzten schweren Monaten konzentriert im Kampf gegen Corona zu bleiben. Jedoch lohnt auch der Blick darauf, was Medizin, Pflege und Politik aus dem mittlerweile einjährigen Ausnahmezustand gelernt haben – und wie man für kommende Pandemien gerüstet sein will.




Testpflicht in KlinikenKlinikum darf Corona-Testverweigerer abweisen

Krankenhauspatienten und Krankenhauspatientinnen, die einen Corona-Test verweigern, haben keinen Anspruch auf Behandlung – zumindest, sofern keine lebensbedrohliche Erkrankung vorliegt. In diesem Sinne entschied das Landgericht Dortmund und wies den Verfügungs-Antrag einer Patientin per Beschluss zurück.



ProduktqualitätFFP2-Masken – Maskenqualität auf dem gerichtlichen Prüfstand

Beim Landgericht Bonn sind zahlreiche Klagen wegen der Beschaffenheit von Atemschutzmasken anhängig, deren Annahme das Bundesgesundheitsministerium aufgrund von minderwertiger Produktqualität verweigerte. Abseits der Bedeutung für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung sind die Streitigkeiten um die Qualitätsanforderungen der Masken Grund genug für eine detaillierte Situationsanalyse mit Ausblick.



KommuniquéCorona und die Maßnahmen – Kritische Bestandsaufnahme und postpandemische Perspektive

Eine interdisziplinäre Gruppe aus aktiven Pflegekräften, Ärzten, Medizinrechtlern sowie Vertretern aus der Medizintechnik-Branche hat sich auf Initiative des gesundheitsrechtlichen Kölner G&S Verlages mit der Situation, den Auswirkungen und möglichen Auswegen aus der COVID-Pandemie beschäftigt. Fokussiert wurden drei Fragestellungen: Sind die derzeitigen Maßnahmen alternativlos, stellen die Impfungen das sprichwörtliche "Licht am Ende des Tunnels" dar, und was bleibt von der Pandemie.


Psychische GesundheitBipolare Störungen während der Corona-Pandemie

Für Menschen mit Bipolar Affektiver Störung kann die derzeitge Pandemie eine enorm große Herausforderung bedeuten. Vor allem die Kontaktsperren und der begrenzte Zugang zu Selbsthilfegruppen, Psychotherapeutinnen und Pyschotherapeuten können für Betroffene problematisch sein.