Schutzausrüstung

AnzeigeCorona-KriseTextile Mehrwegsysteme statt Reservelager

Damit künftig keine Engpässe bei Schutzausrüstung, Medikamenten oder medizinischen Geräten entstehen, baut der Bund 19 Lager mit wichtigem Material auf. Die Reserve soll im Kern aus Schutzausrüstung, Schutzmasken, Beatmungsgeräten und Medikamenten bestehen.



AnzeigeThe Show must go onSchutzausrüstung: Neue Wege des Betrugs (Teil 1)

Seit dem 1. Oktober diesen Jahres gehört eine Ausnahmeregelung basierend auf der Empfehlung der Europäischen Union (EU) 2020/403 vom 13. März 2020 der Vergangenheit an und ist nicht mehr in Kraft. Diese sah vor, dass persönliche und medizinische Schutzausrüstung für einen begrenzten Zeitraum auch ohne CE-Kennzeichnung auf dem Unionsmarkt in den Verkehr gebrachten werden konnten.


AnhörungBundestag diskutiert Verbesserungen für Pflegende

Sind die bisherigen Maßnahmen zur Unterstützung von Pflegenden ausreichend? Ist die Bonuszahlung im zweiten Bevölkerungsschutzgesetz vernünftig geregelt? Und welche coronabedingten Maßnahmen gilt es im Interesse der Arbeitnehmer wieder zurückzunehmen? Darüber hat der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages in der zweiten Septemberwoche ausführlich beraten.





AnzeigeGegen den Einweg-Müll5 Fakten zur Textilhygiene

Wegwerfen hat in Corona-Zeiten Hochkonjunktur. Egal ob Einweg-Masken, Einmalkittel, Papierhandtücher in Waschräumen oder Wegwerf-Kopfkissen - die Corona-Krise führt zum Vormarsch von längst als umweltfeindlich anerkannten Einwegprodukten. Mehrwegprodukte – speziell aus wiederverwendbaren Textilien – bieten viele Umweltvorteile gegenüber Wegwerf- beziehungsweise Einwegprodukten und sind dabei mindestens genauso hygienisch.


Was muss sich nach der Pandemie verbessern?Westerfellhaus zieht Zwischenfazit zur Corona-Situation in der Pflege

In den letzten Monaten wurden zahlreiche Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in Pflegeeinrichtungen getroffen. Die Krankheit hat der Pflege jedoch einmal mehr ihre Schwächen und Baustellen aufgezeigt. Staatssekretär Andreas Westerfellhaus hat in einer Pressemitteilung eine erste Einschätzung dazu abgegeben, was sich in Zukunft in der Pflege ändern muss, damit kommende Herausforderungen effektiver bewältigt werden können.