Sepsis

Nach der Pandemie ist vor dem KongressWundversorgung nach der Pandemie – der IWC 2021

Wundversorgung neu gedacht: „Nach der Pandemie ist vor dem Kongress“ – das könnte der Leitspruch des 14. Interdisziplinären WundCongress sein, der am Donnerstag, 25. November, in den Kölner Sartory-Sälen geplant ist. Sofern sich die Prognosen bewahrheiten und es kommenden Herbst dank der Impferfolge keine „vierte Welle“ bei Corona gibt, wird der Kongress erstmals seit Beginn der Pandemie wieder traditionell live vor Publikum stattfinden.




AnzeigeBöses ErwachenVoreilige Fehldiagnose bei vorgeschädigter Patientin

Die Behandlung von Patienten mit multiplen Anlageleiden gehört zum Praxisalltag vieler Ärzte. Stellt sich dieses Patientenklientel mit einem akuten Schmerzsyndrom vor, so besteht die Gefahr einer vorschnellen Fehldiagnose, an der dann bis zum "bösen Erwachen" festgehalten wird, weil die geschilderten Beschwerden problemlos den anamnestischen Vorerkrankungen zugeordnet werden können.


Welt-Sepsis-TagWieviele Sepsis-Todesfälle wären jährlich vermeidbar?

In Deutschland wäre eine hohe Zahl an Sepsis-Todesfällen pro Jahr vermeidbar. Notwendig wäre die verstärkte Umsetzung vorbeugender Maßnahmen durch Hygiene und Impfungen sowie zur Früherkennung. Darauf macht das Aktionsbündnis Patientensicherheit am heutigen Welt-Sepsis-Tag aufmerksam.


Jede Stunde zähltMultiresistente Erreger schneller identifizieren

Multiresistente Erreger sind häufig der Grund dafür, dass eine Sepsis eskaliert und zum Tod führt. Bislang dauert die Untersuchung auf Antibiotika-Resistenzen mehrere Tage – Fraunhofer-Forschende wollen diese Zeitspanne mittels eines neuen Komplettsystems auf wenige Stunden verkürzen.


StudieFrüherkennung der Sepsis mit Big Data

Durch eine Sepsis hervorgerufenes Organversagen ist die Haupt-Todesursache auf Intensivstationen. Die wirksamste Maßnahme, um Patienten mit einer gesicherten Sepsis erfolgreich zu behandeln, ist eine rechtzeitige und adäquate Antibiotika-Therapie.


CSCCJenaer Sepsiszentrum geht in die 2. Runde

Die neuen Forschungsvorhaben des Center for Sepsis Control and Care am Universitätsklinikum Jena (CSCC) umfassen 21 Kernprojekte, die sich unter anderem den Themen schwer behandelbare Infektionen, neue Behandlungsstrategien gegen lebensbedrohliche Infektionen und septisches Organversagen widmen.