Ulcus cruris

AnzeigePolstern in der KompressionstherapieSchäden unter Binden unterbinden

Das Ulcus cruris venosum ist landläufig bekannt als "offenes Bein" und eine der häufigsten chronischen Wunden. Basis der Therapie ist die Kompressionsbandagierung, die oftmals aus Kurzzugbinden gefertigt wird. Solche entsprechend festen Kompressionsverbände können allerdings zusätzliche Schädigungen auslösen, wenn sie unsachgemäß angelegt sind. Die Wundexpertin Kerstin Protz erläutert, wie sich Druckschäden, Hautläsionen und Einschnürungen unterhalb von Kurzzugbindenbandagierungen reduzieren lassen – und welche modernen Alternativen es gibt.



Fischhaut-TransplantatChronische Wunden können heilen

Chronische Wunden bedeuten eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität. Die Therapiemöglichkeiten sind vielfältig, laut derzeitigen Forschungsergebnissen erweist sich die Behandlung von chronischen Wunden mit einem Fischhaut-Transplantat als äußerst wirksam.


WundversorgungGut beraten am Wundtelefon

In Deutschland leiden gut 890.000 Menschen an Wunden, die nicht oder nur sehr langsam heilen. Ursächlich dafür sind häufig Krankheiten, die eine normale Wundheilung verhindern. Betroffene Patienten besser zu versorgen und ihren Leidensdruck aufzufangen, ist das Ziel des neuen Wundtelefons der BKK VBU.


AnzeigeBehandlung von Ulcus crurisMehr als nur Wundbehandlung: Kompression 2.0

Unter dem Motto „Wundbehandlung 2020: Chronische Wunden heilen doch“ fand am 24. November der 9. Interdisziplinäre WundCongress in Köln statt. In einem gut besuchten Symposium diskutierte die Expertengruppe Kompressionstherapie des Starnberger Medical Data Institute (MDI) das Themenfeld Ulcus cruris und stellte aktuelle Fakten zur Versorgungsrealität, moderne Therapieansätze und neue Methoden der Versorgung vor.