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Zeitarbeit in der Pflege als Möglichkeit, neben dem Studium zu arbeiten.
Zeit­ar­beit in der als Mög­lich­keit, neben dem Stu­di­um zu arbei­ten.© Cher­nets­ka­ya | Dreamstime.com, © Pik­sel | Dreamstime.com [Dream­sti­me RF]

Gute Vereinbarkeit von Studium und Job

Da auch zu den „Rand­zei­ten“ des Stu­di­ums wie an Wochen­en­den oder in Näch­ten Pfle­ge­kräf­te von Per­so­nal­dienst­leis­tern in Kli­ni­ken und Alten­hei­men ein­ge­setzt wer­den, ist eine Ver­ein­bar­keit von Stu­di­um und Arbeit mit Hil­fe der Per­so­nal­dis­po­nen­ten gut zu orga­ni­sie­ren. Wunsch­zei­ten bzw. ‑diens­te von den Stu­die­ren­den kön­nen für indi­vi­du­el­le Schicht­plä­ne berück­sich­tigt wer­den, da stets eine gro­ße Nach­fra­ge für alle Dienst­zei­ten sei­tens der Kun­den, der Kli­ni­ken und der Hei­me, besteht.

Verschiedene Beschäftigungsformen möglich

Wenn es ledig­lich um einen Zuver­dienst zum Lebens­un­ter­halt geht, so ist der Mini­job (kor­rek­te Bezeich­nung „Gering­fü­gi­ge Beschäf­ti­gung“) eine Mög­lich­keit. Die­ser ist dann für den arbei­ten­den Stu­die­ren­den eben­so wie für ande­re Arbeit­neh­mer frei von Sozi­al­ver­si­che­rungs­ab­ga­ben, solan­ge der Ver­dienst unter 450 € im Durch­schnitt pro Monat liegt.

Als Werk­stu­dent wird bezeich­net, wer neben sei­nem Stu­di­um arbei­tet und dabei mehr als 450 € im Monat ver­dient, wobei das Stu­di­um jedoch im Vor­der­grund blei­ben muss. Die Arbeits­zeit darf dem­nach 20 Stun­den pro Woche nicht über­schrei­ten. Nur dann bleibt das Stu­di­um laut Gesetz die Haupt­tä­tig­keit. Wich­tig ist dabei: Bei der wöchent­li­chen Arbeits­zeit sind alle Beschäf­ti­gungs­ar­ten zusam­men­zu­rech­nen. Ein zusätz­li­cher Mini­job (gering­fü­gi­ge Beschäf­ti­gung) ist nur mög­lich, wenn die 20-Stun­den-Gren­ze ins­ge­samt nicht über­schrit­ten wird. Das Stu­di­um muss gegen­über dem Arbeit­ge­ber durch eine gül­ti­ge Imma­tri­ku­la­ti­ons­be­schei­ni­gung nach­ge­wie­sen wer­den. Ande­re Schul­for­men oder Aus­bil­dun­gen berech­ti­gen übri­gens nicht zu einer Beschäf­ti­gung als Werk­stu­dent. Sie ist aus­schließ­lich Stu­die­ren­den vor­be­hal­ten.

Wer jedoch nur in den Semes­ter­fe­ri­en, dafür dann aber in Voll­zeit arbei­ten möch­te, kann die Vari­an­te der kurz­fris­ti­gen Beschäf­ti­gung wäh­len. Die Beschäf­ti­gung muss in die­sem Fall zeit­lich klar befris­tet sein. Der Gesetz­ge­ber sieht dafür vor, dass eine Gren­ze von 70 Tagen oder drei Mona­ten pro Kalen­der­jahr nicht über­schrit­ten wer­den darf. Auch bei die­ser Vari­an­te ist der Ver­dienst bei­trags­frei für alle Sozi­al­ver­si­che­run­gen. Steu­ern, die bei den bei­den letz­te­ren Mög­lich­kei­ten ggf. von Stu­die­ren­den gezahlt wer­den müs­sen, kön­nen die­se meist über den Jah­res­steu­er­aus­gleich gro­ßen­teils zurück­er­stat­tet bekom­men.

Flexible Arbeitszeit passend zum Studienverlauf

Ein bun­des­weit agie­ren­der Per­so­nal­dienst­leis­ter wie die avan­ti GmbH kann außer­dem pas­send zum Stu­di­en­ver­lauf unpro­ble­ma­ti­sche Anpas­sun­gen der Arbeits­zei­ten anbie­ten. Sei es, dass man in den Semes­ter­fe­ri­en die Stun­den­zahl erhö­hen oder vor Prü­fun­gen redu­zie­ren möch­te. Das soge­nann­te „Arbeits­zeit­kon­to“, das Bestand­teil des Per­so­nal­lea­sing-Kon­zep­tes ist, ermög­licht es bei­spiels­wei­se, in prü­fungs- und klau­sur­frei­en Zei­ten vor­zu­ar­bei­ten. Der Vor­teil dabei ist, dass damit trotz­dem eine Lohn­zah­lung in glei­cher Höhe gesi­chert ist, also auch in den Prü­fungs­pha­sen, in denen mehr Zeit fürs Stu­di­um benö­tigt wird.

Studienortwechsel oder „Work & Travel“

Eben­so kann man an einem neu­en Stu­di­en­ort trotz­dem beim gewohn­ten Arbeit­ge­ber blei­ben, ein Fir­men­wech­sel ist also nicht nötig. Die Chan­ce, in den Semes­ter­fe­ri­en eine ande­re gro­ße Stadt in Deutsch­land durch „Work & Tra­vel“ ken­nen­zu­ler­nen, steht bei avan­ti allen Mit­ar­bei­tern und somit auch den Stu­die­ren­den frei.