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Unter der Nummer 112 kann europaweit jeder die Feuewehr erreichen.
Unter der Nummer 112 kann europa­weit jeder die Feuewehr errei­chen.Bild: Tobias Arhel­ger | Dreamstime.com

Der heutige Tag gilt europa­weit den Feuer­weh­ren. Denn, der Notruf­num­mer entspre­chend, findet heute am 11.2. der Europäi­sche Tag des Notrufs 112 statt. Etwas, das nach Stand 2017 nur 57 Prozent der Menschen in Deutsch­land wissen: Der Notruf 112 ist in Europa der einheit­li­che und direkte Draht zu schnel­ler Hilfe. Die Telefon­num­mer 112 ist mittler­weile in allen Staaten der Europäi­schen Union die Nummer in Notfäl­len. Auch in sämtli­chen Handy­net­zen verbin­det 112 mit der zustän­di­gen Notrufzentrale.

Um auf die Arbeit der Feuer­weh­ren aufmerk­sam zu machen, lassen es die Feuer­weh­ren heute bei Twitter ordent­lich gewit­tern. Live über den Nachrich­ten­dienst Twitter lassen rund 50 Berufs­feu­er­weh­ren aus ganz Deutsch­land die Bevöl­ke­rung an ihrem Alltag mit Einsät­zen, Ausbil­dung und weite­ren Infor­ma­tio­nen teilha­ben. Auch der Deutsche Feuer­wehr­ver­band (DFV) betei­ligt sich am zweiten bundes­wei­ten „Twitter­ge­wit­ter“. „Wir werden unter dem Hashtag #Deutschland112 bundes­weite Einbli­cke liefern: Wie kann ich mich haupt- oder ehren­amt­lich in der Feuer­wehr engagie­ren? Wie setze ich einen Notruf ab?“, erklärt Frank Hache­mer, der für Öffent­lich­keits­ar­beit zustän­dige DFV-Vizepräsident.

Die Beiträge des Deutschen Feuer­wehr­ver­ban­des sind unter www.twitter.com/FeuerwehrDFV auch ohne Anmel­dung sicht­bar. Der DFV ist seit 2011 auf Twitter aktiv und hat rund 10.000 Follower.