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Für zahlrei­che Ärzte und Pflegende im ganzen Bundes­ge­biet ist der letzte Novem­ber-Donners­tag seit Jahren zum festen Termin gewor­den: Ein Besuch in Köln steht wieder an – denn dann steigt in den tradi­ti­ons­rei­chen Sartory-Sälen mitten in der City der Inter­dis­zi­pli­näre WundCon­gress (IWC) rund um Fragen der Wundver­sor­gung. Der 2008 gegrün­dete Kongress hat sich zum Ziel genom­men, Medizin, Pflege, Recht, Politik und Wirtschaft zum branchen- und ressort-übergrei­fen­den Dialog zusam­men­brin­gen, sowie die neues­ten Konzepte und Erkennt­nisse in der Behand­lung chroni­scher Wunden vorzu­stel­len. Die ganztä­gige Veran­stal­tung ist über die Jahre konti­nu­ier­lich gewach­sen; zum zehnjäh­ri­gen Jubiläum am 30. Novem­ber 2017 erwar­tete das Gastge­ber-Duo aus Prof. Dr. Volker Großkopf, Profes­sor an der Katho­li­schen Hochschule NRW (Köln) und Gründer des Fortbil­dungs-Insti­tuts PWG-Seminare, sowie Vera Lux, Pflege­di­rek­to­rin und Vorstands­mit­glied des Kölner Unikli­ni­kums, wiederum mehr als 1.000 Gäste. Dass das Konzept der inter­dis­zi­pli­nä­ren Zusam­men­ar­beit aufgeht, beweist nicht nur die hohe und weiter steigende Teilneh­mer­zahl – sondern auch die immer wieder zu beobach­ten­den, zahlrei­chen Fachge­sprä­che am Rande des Kongres­ses, wo sich die Nähe zu den Referen­ten auszahlt.

Der kommende IWC wird am 28. Novem­ber 2019 statt­fin­den, hier können Sie sich direkt ein Ticket sichern!

2017 feierte der IWC 10-jähri­ges Jubiläum

Unter den Referen­ten des zehnten IWC, der diesmal den Titel „Wundver­sor­gung im Wandel“ trägt, finden sich namhafte Größen aus den einzel­nen Fachge­bie­ten – so diesmal etwa Veronika Gerber, 1. Vorsit­zende der Initia­tive Chroni­sche Wunden (ICW): Unter dem Titel „Light My Fire – ohne Motiva­tion heilen Wunden nicht“ geht sie auf die psycho­dy­na­mi­sche Kompo­nente der Wundthe­ra­pie ein. Hochak­tu­elle Erkennt­nisse vom Kampf gegen multi­re­sis­tente Keime gibt es von PD Dr. Andreas Schwarz­kopf. Schwarz­kopf ist Facharzt für Mikro­bio­lo­gie und Infek­ti­ons­epi­de­mio­lo­gie sowie öffent­lich bestell­ter und beeidig­ter Sachver­stän­di­ger für Kranken­haus­hy­giene. Das Motto seines Referats lautet: „Neues vom Mikro­ben­jä­ger – Von der Diagnos­tik zur Eradikation“.

Neben dem sieben­stün­di­gen Kongress-Haupt­pro­gramm finden in den Nachbar­sä­len des Kongress­zen­trums fünf Satel­li­ten­sym­po­sien von Veran­stal­tungs-Partnern statt – des Medical Data Insti­tute (MDI), der Lohmann & Rauscher GmbH, der Conva­tec (Germany) GmbH, der Gesund­heits-Berufs­ge­nos­sen­schaft BGW – sowie des Hilfs­mit­tel-Herstel­lers medi GmbH, die Kongress-Inhalte vertie­fend behan­deln und einen noch genaue­ren Einblick geben. Tradi­tio­nel­ler Teil des IWC ist auch die große Indus­trie­aus­stel­lung auf zwei Etagen, an der sich Herstel­ler von Pflege­hilfs­mit­teln, Heimaus­stat­tung und EDV-Assis­tenz­sys­te­men, Perso­nal­dienst­leis­ter sowie von diver­sen Bildungs- und Zerti­fi­zie­rungs-Insti­tu­tio­nen betei­li­gen; an etlichen Ständen können Kongress­be­su­cher selbst Hand anlegen oder „probe­lie­gen“.

Die Anmel­dung zum IWC ist für Besucher weiter­hin möglich. Unter www.wundcongress.de gibt es einen Überblick Programm­punkte, Referen­ten sowie Anreise- und Übernach­tungs­mög­lich­kei­ten – sowie eine schnelle Online-Anmeldefunktion.