Chronische Wunden sind häufig von Biofilmen betroffen! Was sind Biofilme? Ein kurzes Erklärvideo. [Gesponsert von ConvaTec]

Gepostet von Rechtsdepesche am Freitag, 21. Juni 2019

Was sind Biofilme und wie können sie behandelt werden? Bei Biofilmen handelt es sich um eine dicke Schleimschicht bestehend aus Bakterien. Die Schleimschicht kann sich aus einer einzigen Bakterien- oder Pilzart zusammensetzen, häufiger sind aber mehrere Arten von Mikroorganismen vertreten. Die Bakterien haften der Oberfläche der Wunde an und bilden dort eine Kolonie, die Schleimschicht übernimmt für sie eine schützende Funktion. Biofilme entstehen außerdem äußerst schnell: Laboruntersuchungen belegen, dass Biofilme sich innerhalb von 2-4 Tagen in verschiedenen Vorstufen bilden können.

Vor allem chronische Wunden sind davon betroffen: In rund 80 Prozent aller chronischen und 75 Prozent der stagnierenden Wunden konnte Biofilm nachgewiesen werden. Biofilm zu erkennen und zu wissen, wie er behandelt werden muss, ist daher sehr wichtig für eine effiziente Wundtherapie. Das Erklärvideo liefert Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema Biofilm:

  • Was sind Biofilme?
  • Welchse Auswirkungen haben Biofilme?
  • Woran können Biofilme erkannt werden?
  • Wie sollten Biofilme behandelt werden?