Wer darf vorbehaltene Tätigkeiten ausüben?

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Inwie­weit dür­fen Vor­be­halts­tä­tig­kei­ten von bereits aus­ge­bil­de­ten Pfle­ge­fach­kräf­ten aus­ge­übt wer­den? Erst­mals in der Geschich­te der Pfle­ge sind die vor­be­hal­te­nen Tätig­kei­ten im Pfle­ge­be­ru­fe­ge­setz hin­ter­legt. Daher ist es wich­tig zu wis­sen, wer zukünf­tig wel­che Tätig­kei­ten über­neh­men darf. Wäh­rend Kran­ken­pfle­ger ganz klar in allen Alters­grup­pen vor­be­hal­te­ne Tätig­kei­ten wahr­neh­men dür­fen, ist dies in der Alten- und Kin­der­kran­ken­pfle­ge etwas anders. Hier­zu erläu­tert Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf mög­li­che Lösungs­vor­schlä­ge im obi­gen Video.

Wie sieht es bei einer Spezialisierung während der Pflegeausbildung aus?

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Wie sieht es aus, wenn sich Pfle­ge­fach­kräf­te nach dem zwei­ten Jahr der gene­ra­lis­ti­schen Pfle­ge­aus­bil­dung für eine Spe­zia­li­sie­rung bzw. Fokus­sie­rung auf die Alten- oder Kin­der­kran­ken­pfle­ge ent­schei­den? Wel­che Pro­ble­me tre­ten hier­bei auf, wenn es um die Über­nah­me von vor­be­hal­te­nen Tätig­kei­ten geht? Auch hier­zu nimmt Prof. Groß­kopf im zwei­ten Teil sei­nes Vide­os aus­führ­lich Stel­lung.