Sicherheitsabstand einhalten durch smarte Weste
Die Lin­de Secu­re Distance Vest und Lin­de Distance Bee­per war­nen Beschäf­tig­te akus­tisch, visu­ell und hap­tisch, sobald der Sicher­heits­ab­stand unter­schrit­ten wird.Lin­de Mate­ri­al Hand­ling GmbH

Bin ich weit genug weg oder doch schon viel zu nah dran? Auch wenn die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter wis­sen, wie bedeut­sam in Zei­ten von die Ein­hal­tung eines Sicher­heits­ab­stands zu den Kol­le­gen ist: Das eige­ne Bauchgefühl lie­fert oft­mals nur unge­naue „Mess­wer­te“, wodurch am Ende alle schnell wie­der wesent­lich näher bein­an­der ste­hen als sie eigent­lich soll­ten.

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Die Lin­de Mate­ri­al Hand­ling GmbH – den meis­ten wahr­schein­lich als Her­stel­ler von Sta­pel­fahr­zeu­gen im Gedächt­nis – hat zur Ver­mei­dung sol­cher Situa­tio­nen eine unkom­pli­zier­te und zugleich hoch­ef­fek­ti­ve Lösung ent­wi­ckelt. Dadurch soll ein frei­es Arbei­ten bei maxi­ma­lem ermög­licht wer­den.

Begegnungen sind unausweichlich

In den meis­ten Betrie­ben sind Begeg­nun­gen zwi­schen Kol­le­gen oft unaus­weich­lich. Vor dem Hin­ter­grund der sind sol­che all­täg­li­chen Situa­tio­nen jedoch veri­ta­ble Sicher­heits­ri­si­ken. Das gilt nicht nur für die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern son­dern auch für die Unter­neh­men. Denn die­se wären bei einem Infek­ti­ons­ge­sche­hen schlimms­ten­falls gezwun­gen, ihren Geschäfts­be­trieb still­zu­le­gen.

Wie las­sen sich Regeln für einen wirk­sa­men Sicher­heits­ab­stand imple­men­tie­ren, ohne dass dabei Arbeits­pro­zes­se aus dem Takt gera­ten? Eine Ant­wort dar­auf lie­fert jetzt der Waren­um­schlags­spe­zia­list Lin­de Mate­ri­al Hand­ling – Stich­wort: Sicher­heits­di­stanz­wes­te. Der Name ist hier Pro­gramm, denn Weara­ble überwacht kon­ti­nu­ier­lich die Ein­hal­tung des indi­vi­du­ell kon­fi­gu­rier­ba­ren Min­dest­ab­stands zwi­schen Mit­ar­bei­tern. Kom­men sie sich ein­an­der zu nahe, war­nen die Wes­ten ihre Trä­ger durch Blin­ken, Töne und Vibra­ti­on.

Pauschale Quarantäne verhindern

Wei­te­rer Vor­teil: Das Weara­ble benö­tigt kei­ne zusätz­li­che tech­ni­sche Infra­struk­tur. Sobald die Mit­ar­bei­ter ihre intel­li­gen­ten Kleidungsstücke ange­legt haben, kön­nen sie voll kon­zen­triert ihrer Tätig­keit nach­ge­hen. Denn sie müs­sen nicht mehr stän­dig abschät­zen, ob sie den vor­ge­schrie­be­nen Sicher­heits­ab­stand unter­schrei­ten. Tritt im Betrieb den­noch eine Infek­ti­on auf, lässt sich durch eine optio­na­le Tracking-Funk­ti­on nach­voll­zie­hen, wel­che Kol­le­gen in der Nähe der posi­tiv getes­te­ten Per­son waren. Auf die­se Wei­se kön­nen Unter­neh­men gege­be­nen­falls ver­mei­den, dass die gesam­te Beleg­schaft pau­schal in Qua­ran­tä­ne muss. Sämt­li­che Daten wer­den nach spä­tes­tens vier Wochen gelöscht.

„Zei­ten wie die­se erfor­dern unkon­ven­tio­nel­les Den­ken“, sagt Andre­as Krin­nin­ger, Vor­sit­zen­der der Geschäftsführung von Lin­de Mate­ri­al Hand­ling. Und wei­ter: „Mit der Secu­re Distance Vest und den Distance Bee­pern haben wir ein aus­ge­reif­tes Sys­tem an neue Gege­ben­hei­ten ange­passt.“ Fir­men erhal­ten so  eine unkom­pli­zier­te Mög­lich­keit, Infek­ti­ons­ket­ten zu ver­hin­dern und dadurch ihre Betriebs­fä­hig­keit sicher­zu­stel­len.