Den Pfle­gen­den steht damit zukünf­tig ein Ange­bot zur Ver­fü­gung das neben den pfle­ge­tat­säch­li­chen auch die recht­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen einer umfas­sen­den Beant­wor­tung zuführt. Durch die Ver­triebs­un­ter­stüt­zung des Han­no­ve­ra­ner Tra­di­ti­ons­hau­ses Vin­c­entz wird die „Rechts­de­pe­sche für das Gesund­heits­we­sen“ einem brei­te­ren Fach­pu­bli­kum eröff­net. Die Ziel­set­zung der Rechts­de­pe­sche – die scha­dens­prä­ven­ti­ve Ver­mitt­lung juris­ti­scher Infor­ma­tio­nen – wird damit wei­ter vor­an­ge­trie­ben. Nur auf Grund­la­ge der Kennt­nis aktu­el­ler Gerichts­ent­schei­dun­gen sowie grund­sätz­li­cher Infor­ma­tio­nen über spe­zi­el­le recht­li­che Fra­ge­stel­lun­gen, kön­nen im Pra­xis­all­tag Scha­dens­si­tua­tio­nen ver­mie­den wer­den. Die Kom­ple­xi­tät des Gesund­heits­we­sens erfor­dert zudem einen auf­ge­schlos­se­nen und ver­stän­di­gen Aus­tausch zwi­schen der ärzt­li­chen und der pfle­ge­ri­schen Berufs­grup­pe. Gera­de die­ses Mit­ein­an­der will die „Rechts­de­pe­sche für das Gesund­heits­we­sen“ zur Siche­rung deren Inter­es­sen, aber auch zur bestän­di­gen Gewähr­leis­tung des Pati­en­ten- bzw. Bewoh­ner­schut­zes, herausbilden.