Technologie

AnzeigeAuf den Punkt gebrachtHaben textile Atemschutzmasken eine Zukunft?

Im Zuge der Corona-Pandemie ist ein Produkt in den Fokus gerückt, das zuvor eher ein Nischendasein gefristet hat: medizinische Atemschutzmasken. Der monatelange Engpass bei den üblichen Einwegprodukten hat im Jahr 2020 dazu geführt, dass zahlreiche Textilhersteller in die Produktion von Gesichtsmasken eingestiegen sind. Aber haben diese Produkte jetzt, wo wieder ausreichend Masken auf dem Markt sind, überhaupt eine Zukunft? Branchen-Experten geben Auskunft.


Schutz vor COVID-19FFP2-Masken Recycling: Doch keine Einmalware?

Jetzt wo OP- und FFP2-Masken in Supermärkten und öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht sind, stellt sich die Frage: "Ex und hopp" oder wiederverwenden? Für den Privatgebrauch gibt es laut einer Studie immerhin zwei nachhaltige Optionen. Doch die Tücke liegt im Detail. Wir haben die wichtigsten Infos zusammengestellt ...



Digitales LernenCyberspace-Elemente für die Pflegeausbildung

Virtual-Reality-Elemente könnten bald schon Einzug in die Pflegeausbildung halten. Ein Verbundprojekt unter Leitung der FH Bielefeld entwickelt und erprobt derzeit virtuelle Simulations-Übungen etwa zu Patientenstürzen oder Reanimation. Der Bund fördert das Vorhaben mit 1,2 Millionen Euro.


Schluss mit SuchereiDer Impfpass wird digital

Ab 2022 wird jeder Bundesbürger seinen Impfpass automatisch dabei haben. Denn die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat eine elektronische Lösung beschlossen. Hiervon verspricht sie sich indirekt auch, die Impfquoten zu erhöhen – indem das System an fällige Impfungen erinnert.





RoboterassistenzUnterstützende Robotik für die Pflege

Eine Forschungsgruppe hat zusammen mit Pflegekräften Modelle zum Einsatz von Robotik in der Pflege entwickelt. Wichtig ist den Projektmitgliedern dabei: Die Roboter sollen die Pflegekräfte nicht ersetzen, sondern unterstützen, um ihnen Zeit für andere Aufgaben zu schaffen.


Gut informiertSelbstbestimmtes Handeln als Patient

Als Patient selbstbestimmt handeln und für sich eintreten gegenüber Vertretern des Gesundheitswesens, medizinischem Personal und politischen Akteuren – diese und weitere Kompetenzen vermittelt das kostenfreie Online-Programm "EPAP".