Gründung des G&S Verlages

Im Jah­re 2003 grün­de­ten die bei­den Juris­ten Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf und Micha­el Schanz gemein­sam den G&S Ver­lag mit dem Ziel, kom­ple­xe Sach­ver­hal­ten im Gesund­heits­we­sen, in einer für den juris­ti­schen Lai­en ver­ständ­li­chen Form zu brin­gen und pra­xis­ge­recht zu ver­mit­teln.

Aus­schlag­ge­bend hier­für war unter ande­rem die von den Grün­dern gemach­te Fest­stel­lung, dass eine Viel­zahl der pro­fes­sio­nel­len Akteue­re des Gesund­heits­we­sens nur über eine begrenz­te Kennt­nis der recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen ihrer Arbeit ver­füg­ten. Noch schlim­mer: Das Rechts­wis­sen setz­te sich häu­fig aus Halb­wahr­hei­ten, juris­ti­sche Mythen und von den Medi­en kol­por­tier­ten Schre­ckens­nach­rich­ten zusam­men.

Rechtsdepesche – Die Zeitschrift fürs Gesundheitswesen

Um die­sem Miss­stand zu begeg­nen, wur­de die Fach­zeit­schrift „Rechts­de­pe­sche für das Gesund­heits­we­sen“ (kurz: RDG) ins Leben geru­fen. Nach mehr als zehn Jah­ren hat sich die grau-rot-wei­ße Publi­ka­ti­on mit der Schlan­ge auf dem Titel­blatt im Markt bes­tens eta­bliert und steht heu­te für ver­läss­li­che Infor­ma­tio­nen, einen hohen Anspruch an Qua­li­tät und Pra­xis­nut­zen sowie Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät.

Inzwi­schen wur­de das Ver­lags­port­fo­lio um die „Köl­ner Schrif­ten für das Gesund­heits­we­sen“ erwei­tert – einer Schrif­ten­rei­he, die den aktu­el­len Stand der Rechts­wis­sen­schaft zu wich­ti­gen The­men des Gesund­heits­we­sens sys­te­ma­tisch zusam­men­stellt. Wei­te­re Akti­vi­tä­ten des Ver­la­ges umfas­sen die Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung von Bil­dungs­ver­an­stal­tun­gen wie bei­spiels­wei­se der JuraHe­alth Con­gress oder die Win­ter­aka­de­mie.

Dane­ben ist auch der Schritt in die digi­ta­le Welt geglückt: Mit „Rechts­de­pe­sche Online“ wird ein gesund­heits­recht­li­ches Infor­ma­ti­ons­por­tal sowie eine Daten­bank ange­bo­ten; auf dem Kanal „Rechts­de­pe­sche on TV“ wer­den zahl­rei­che Videobei­trä­ge prä­sen­tiert. Ver­schie­de­ne Auf­trit­te in den Sozia­len Net­zen laden zum Aus­tausch ein und run­den das Ange­bot ab.