Pflege

AnzeigeUnverhofft entdecktEin Wund(er)mittel der Natur

Die Angebote der Natur sind mitunter unglaublich. Es ist nur wichtig zu wissen, wo gesucht werden muss: Das flüssige Beta-Glucan ist ein Schlüsselwirkstoff für eine moderne aktive Therapie in der Wundheilung. Das hohe Potenzial von Beta-Glucan entdeckte man durch einen Glücksfall, als Forscher eigentlich dessen Wirkweise in Futtermittel für gezüchtete Fische untersuchten.


Gut informiertMit welcher Rente Pflegende rechnen können

Sich frühzeitig mit der Rente auseinanderzusetzen, lohnt sich. Um beruflich Pflegenden das Thema Rente näherzubringen, hat der DBfK umfassendes Informationsmaterial zusammengestellt, einschließlich anschaulicher Fallbeispiele.



PersonalbindungDas macht einen guten Dienstplan aus

Für Menschen, die im Schichtdienst arbeiten, ist ein gut funktionierender Dienstplan unabdingbar. Um seine Mitarbeiter zu binden, gerade in den schweren Zeiten des Fachkräftemangels, lohnt sich die Investition in eine organisierte Arbeitsstruktur um so mehr. Worauf kommt es bei einem funktionierenden Dienstplan an?


Ratgeber "Beatmung zu Hause"Heimbeatmung: Eine besondere Herausforderung

Die Versorgung von Patienten, die außerklinisch beatmet werden müssen, stellt insbesondere für die Angehörigen eine große Herausforderung und anspruchsvolle pflegerische Situation dar. Um ihnen mehr Klarheit und Sicherheit im Umgang mit der Beatmungspflege zu geben, hat das ZQP einen speziellen Ratgeber entwickelt.



Pflegende AngehörigeBessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Dadurch, dass immer mehr Menschen pflegebedürftig werden, müssen viele Berufstätige ihre Angehörigen neben der Arbeit pflegen. Das lässt sich oftmals nur schwer vereinbaren. Hilfe bietet eine neue kostenfreie Broschüre der Inititative Gesundheit und Arbeit (iga).




NotfallversorgungLaut Umfrage: Mehr als jeder dritte Intensivpfleger will aufhören

Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin schlägt Alarm: Laut deren Umfrage unter knapp 2.500 Intensivpflegern in Deutschland denken 37 Prozent ans Aufhören in den nächsten fünf Jahren. Nochmal ein fast ebenso großer Anteil will seine Stunden reduzieren. Damit stände die Notfallversorgung, und wohl auch das Klinikwesen insgesamt, auf der Kippe. Schon heute seien Bettensperrungen wegen Personalmangels an der Tagesordnung.