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Medi­zi­ner, die wis­sen­schaft­li­che Vor­trä­ge bei Phar­ma­un­ter­neh­men gegen Ent­gelt erbrin­gen. Pfle­ge­kräf­te, die auf Ein­la­dung eines Sani­täts­hau­ses einen Kon­gress besu­chen. Haus­ärz­te, die kos­ten­los Blut­zu­cker­mess­ge­rä­te von Medi­zin­pro­dukte­her­stel­lern zur Ver­fü­gung gestellt bekom­men.

Das sind nur drei Bei­spie­le aus der Pra­xis, bei denen sich Heil­kun­de und Indus­trie in einer Art und Wei­se annä­hern, die genau unter die Lupe genom­men wer­den muss. Wer­den hier­bei bestimm­te Kri­te­ri­en nicht ein­ge­hal­ten, so kann das schnell in den Vor­wurf der Bestechung bzw. Bestech­lich­keit mün­den.

Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf, Pro­fes­sor für Rechts­wis­sen­schaf­ten an der Kath. Hoch­schu­le NRW, Fach­be­reich Gesund­heits­we­sen, sowie Her­aus­ge­ber der Facht­zeit­schrift Rechts­de­pe­sche, erläu­tert vor die­sem Hin­ter­grund den neu­en Anti­kor­rup­ti­ons­tat­be­stand des § 299a StGB, der seit Juli 2016 in Kraft getre­ten ist, und seit­dem für gewis­se Ver­un­si­che­rung bei den Prot­ago­nis­ten gesorgt hat.