Textilhygiene

AnzeigeCorona-KriseTextile Mehrwegsysteme statt Reservelager

Damit künftig keine Engpässe bei Schutzausrüstung, Medikamenten oder medizinischen Geräten entstehen, baut der Bund 19 Lager mit wichtigem Material auf. Die Reserve soll im Kern aus Schutzausrüstung, Schutzmasken, Beatmungsgeräten und Medikamenten bestehen.




AnzeigeGegen den Einweg-Müll5 Fakten zur Textilhygiene

Wegwerfen hat in Corona-Zeiten Hochkonjunktur. Egal ob Einweg-Masken, Einmalkittel, Papierhandtücher in Waschräumen oder Wegwerf-Kopfkissen - die Corona-Krise führt zum Vormarsch von längst als umweltfeindlich anerkannten Einwegprodukten. Mehrwegprodukte – speziell aus wiederverwendbaren Textilien – bieten viele Umweltvorteile gegenüber Wegwerf- beziehungsweise Einwegprodukten und sind dabei mindestens genauso hygienisch.


AnzeigeInfektionsprävention in HeimenOhne Textilhygiene geht es nicht

Allen Pflegekräften ist bekannt, wie wichtig die Händehygiene gerade jetzt in der Corona-Krise ist. Sie ist effektiv, um sich und andere vor Infektionen zu schützen, und leicht zu praktizieren. Aber bei der Händehygiene hört die Infektionsprävention nicht auf. Genauso wichtig ist die Textilhygiene. Hygienisch einwandfreie Berufskleidung zählt zu den wichtigsten Corona-Schutzmaßnahmen.



AnzeigeCOVID-19Desinfizierendes Waschen ist angewandter Patientenschutz vor Corona

Das Coronavirus (SARS-CoV-2) bestimmt nicht nur die Nachrichten oder Online-News und scheint zum wirtschaftlichen Risiko zu werden. Vielmehr verschärft sich die Gefährdungslage zusehends für Senioren und Patienten mit Vorerkrankungen, die zur besonders gefährdeten Risikogruppe gehören. In einer solchen Pandemie-Situation kann das Einhalten von Hygienemaßnahmen also eine lebenswichtige Rolle für Patienten und Bewohner spielen. Bezogen auf die Textilien in Krankenhäusern, Pflegeheimen und anderen medizinischen Einrichtungen gilt deshalb: Ganz wichtig sind jetzt desinfizierende Waschverfahren und das regelmäßige Wechseln der Berufskleidung.