Textilhygiene

AnzeigeInfektionsprävention in HeimenOhne Textilhygiene geht es nicht

Allen Pflegekräften ist bekannt, wie wichtig die Händehygiene gerade jetzt in der Corona-Krise ist. Sie ist effektiv, um sich und andere vor Infektionen zu schützen, und leicht zu praktizieren. Aber bei der Händehygiene hört die Infektionsprävention nicht auf. Genauso wichtig ist die Textilhygiene. Hygienisch einwandfreie Berufskleidung zählt zu den wichtigsten Corona-Schutzmaßnahmen.



AnzeigeCOVID-19Desinfizierendes Waschen ist angewandter Patientenschutz vor Corona

Das Coronavirus (SARS-CoV-2) bestimmt nicht nur die Nachrichten oder Online-News und scheint zum wirtschaftlichen Risiko zu werden. Vielmehr verschärft sich die Gefährdungslage zusehends für Senioren und Patienten mit Vorerkrankungen, die zur besonders gefährdeten Risikogruppe gehören. In einer solchen Pandemie-Situation kann das Einhalten von Hygienemaßnahmen also eine lebenswichtige Rolle für Patienten und Bewohner spielen. Bezogen auf die Textilien in Krankenhäusern, Pflegeheimen und anderen medizinischen Einrichtungen gilt deshalb: Ganz wichtig sind jetzt desinfizierende Waschverfahren und das regelmäßige Wechseln der Berufskleidung.








AnzeigePlastikmüll-Produktion im OP SaalOP-Abdeckungen und OP-Mäntel sorgen für Anstieg von Plastikmüll

Sterile OP-Mäntel und Patientenabdeckungen gehören zum OP-Alltag. Sie werden täglich und rund um die Uhr benötigt, um Patienten, Operateure und Pfleger vor Infektionen zu schützen. Dafür gibt es keine Alternative. Leider werden oft noch Einweg-Systeme benutzt, die überwiegend aus Plastik und wertvollem Zellstoff (Holz) bestehen. Diese werden direkt nach der OP zu "Müll" und belasten so Entsorgungssysteme und die Umwelt.