Textilversorgung

AnzeigeEin ganzes Hochregallager in einem WäschecontainerMehrweg statt Einweg: Regionale Textilversorger schaffen Versorgungssicherheit

Die aktuelle Erfahrung aus der Corona-Pandemie hat uns eindrucksvoll gezeigt, wie labil die Versorgungs- und Beschaffungssicherheit der Kliniken in Deutschland ist. Ohne medizinische Arbeitsschutz- und Berufskleidung steht ein Krankenhaus innerhalb weniger Tage still. Ohne regionale Produktion und Vorhaltung von geeigneten Schutzmaterialien besteht ein großes Sicherheitsdefizit. Es ist also absolut sinnvoll, geeignete Sicherheitsvorkehrungen unter Einbezug regionaler Strukturen zu treffen.


AnzeigeCorona-KriseTextile Mehrwegsysteme statt Reservelager

Damit künftig keine Engpässe bei Schutzausrüstung, Medikamenten oder medizinischen Geräten entstehen, baut der Bund 19 Lager mit wichtigem Material auf. Die Reserve soll im Kern aus Schutzausrüstung, Schutzmasken, Beatmungsgeräten und Medikamenten bestehen.



AnzeigeInfektionsprävention in HeimenOhne Textilhygiene geht es nicht

Allen Pflegekräften ist bekannt, wie wichtig die Händehygiene gerade jetzt in der Corona-Krise ist. Sie ist effektiv, um sich und andere vor Infektionen zu schützen, und leicht zu praktizieren. Aber bei der Händehygiene hört die Infektionsprävention nicht auf. Genauso wichtig ist die Textilhygiene. Hygienisch einwandfreie Berufskleidung zählt zu den wichtigsten Corona-Schutzmaßnahmen.