BochumerBund
Marcus Jogerst-Ratzka und Selina Mooswald aus dem neuen Vorstand Bild: Bochu­mer­Bund

Die Mitglie­der des gewähl­ten Vorstands sind:

  • Bundes­vor­sit­zende: Selina Mooswald
  • Bundes­vor­sit­zen­der: Marcus Jogerst-Ratzka
  • Stell­ver­tre­tende Bundes­vor­sit­zende: Müzey­yen Tröster
  • Stell­ver­tre­ten­der Bundes­vor­sit­zen­der: Jürgen Drebes
  • Finanz­vor­stän­din: Ulrike Schütz
  • Stell­ver­tre­tende Finanz­vor­stän­din: Doreen Schork
  • Beisitzer:innen: Katrin Liegmann, Frank Möller, Saskia Schil­bach, Mathias Jungge­burth, Lea Prinz, Tiemo Olesen

In einer engagier­ten und optimis­ti­schen Antritts­rede bekräf­tig­ten Selina Mooswald und Marcus Jogerst-Ratzka ihre Zielset­zung, die Inter­es­sen der beruf­lich Pflegen­den in Deutsch­land weiter mit Nachdruck zu vertre­ten.

„Unsere Profes­sion muss selbst­be­wusst für bessere Arbeits­be­din­gun­gen, faire Entloh­nung und eine angemes­sene gesell­schaft­li­che Anerken­nung einste­hen. Der Bochu­mer­Bund ist die Stimme der Pflege­pro­fes­sion im gewerk­schaft­li­chen Kontext – wir werden nicht nachlas­sen, diese Stimme stark und klar zu machen“, erklärte die Bundes­vor­sit­zende, Selina Mooswald.

Erfolge und neue Perspek­ti­ven: Die Entwick­lung des Bochu­mer­Bund

Seit seiner Gründung im Jahr 2020 hat sich der Bochu­mer­Bund als entschei­dende Instanz für die Pflege­pro­fes­sion etabliert. Neben dem konti­nu­ier­li­chen Mitglie­der­wachs­tum konnte die Gewerk­schaft in der vergan­ge­nen Legis­la­tur­pe­ri­ode bedeu­tende struk­tu­relle und strate­gi­sche Meilen­steine errei­chen.

Dazu zählen der Aufbau gewerk­schaft­li­cher Struk­tu­ren und eine klare Positio­nie­rung im Diskurs. Zudem verzeich­net die Gewerk­schaft ihr eindeu­tigs­tes Wahler­geb­nis seit Gründung. Der geschäfts­füh­rende Vorstand wurde mit 100% positi­vem Votum in eine neue Amtszeit gewählt.

Mit Blick auf die kommen­den Jahre sieht der Bundes­vor­stand zahlrei­che Heraus­for­de­run­gen und Chancen. „Wir stehen an einem Wende­punkt für die Pflege­be­rufe in Deutsch­land.

„Turbu­lente Zeiten liegen hinter uns!“

Gemein­sam mit unseren Mitglie­dern möchten wir nachhal­tige Verän­de­run­gen schaf­fen – für gerechte Löhne, faire Arbeits­be­din­gun­gen und eine starke berufs­po­li­ti­sche Reprä­sen­ta­tion“, so Marcus Jogerst-Ratzka.

„Es gibt keine Alter­na­tive zum Bochu­mer­Bund. Die Pflege­pro­fes­sion muss eine nachhal­tige Selbst­or­ga­ni­sa­tion anstre­ben und auch ihre arbeits­recht­li­chen und tarif­li­chen Forde­run­gen selbst stellen. Der Bochu­mer­Bund hatte turbu­lente Zeiten, aber sie liegen jetzt eindeu­tig hinter uns!“

Ein zentra­ler Fokus bleibt die Mitglie­der­ge­win­nung. Selina Mooswald betonte: „Jedes neue Mitglied bekräf­tig unsere Stimme und unseren Einfluss. Gemein­sam können wir Verän­de­run­gen bewir­ken, die langfris­tig die Pflege­be­rufe stärken. Der Bochu­mer­Bund ist von Pflegen­den für Pflegende – wir kennen die Bedürf­nisse unserer Profes­sion, welche sich in profes­si­ons­ge­rech­ten Forde­run­gen wider­spie­geln müssen.

‚Eigene Profes­sion – Eigene Gewerk­schaft‚ ist nicht nur Leitsatz, sondern Kern unseres Handelns.“ Gemein­sam mit seinen Mitglie­dern gestal­tet der Bochu­mer­Bund die Zukunft der Pflege.

Quelle: Bochu­mer Bund