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Bereits drei Bun­des­län­der – Schles­wig-Hol­stein, Nie­der­sach­sen und Rhein­land-Pfalz – ver­fü­gen über eine Pfle­ge­be­ru­fe­kam­mer und auch in ande­ren Län­dern wird das The­ma „Pfle­ge­kam­mer ja oder nein“ stets dis­ku­tiert. Eine Pfle­ge­be­ru­fe­kam­mer stellt eine Form der Selbst­ver­wal­tung dar und soll als Inter­es­sen­ver­tre­tung die Belan­ge aller Pfle­ge­fach­per­so­nen vertreten.

Alternative zur Pflegeberufekammer

Für ein ande­res Modell hat sich Bay­ern mit der „Ver­ei­ni­gung der Pfle­gen­den“ ent­schie­den. Befür­wor­ter sehen in die­sem Kon­zept den Vor­teil, dass Pfle­ge­kräf­te nicht mit Pflicht­bei­trä­gen belas­tet wer­den. Genau dar­in sehen Kri­ti­ker hin­ge­gen – vor allem aus Rich­tung der Pfle­ge­ver­bän­de – einen Nach­teil, da die Ver­ei­ni­gung durch die alter­na­ti­ve Finan­zie­rung durch Arbeit­ge­ber und ande­re Orga­ni­sa­tio­nen kei­ne ech­te Inter­es­sen­ver­tre­tung darstelle.

Um über das Auf­ga­ben­feld einer Pfle­ge­be­ru­fe­kam­mer auf­zu­klä­ren, hat der Deut­sche Berufs­ver­band für Pfle­ge­be­ru­fe (DBfK) ein Erklär­vi­deo ver­öf­fent­licht, in dem das Kon­zept einer sol­chen Kam­mer kurz und knapp dar­ge­legt wird.