Ambulante Pflege



Privatwohnung fällt nicht unter Gesetzesauslegung des BGBFreiheitsentziehende Maßnahmen in den eigenen vier Wänden – Wer zuhause pflegt darf alles?

Fällt ein Pflegeheimbewohner des Öfteren aus dem Bett, so greift die Pflege nicht selten zum Bettgitter. Für diese freiheitsentziehende Maßnahme muss man sich laut BGB eine richterliche Genehmigung einholen. Bei anderen Betroffenen, die sich daheim pflegen lassen, benötigt es diese nicht. Die Gesetzesvorlage beschränkt sich auf institutionelle Einrichtungen. So auch in einem aktuellen Fall:


Sie sind gefragt!Teilzeitarbeiter als Lösung für den Fachkräftemangel?

Der Fachkräftemangel in der Pflege ist ein sich seit einigen Jahren abzeichnender Trend. In Deutschland sind immer weniger Menschen gewillt, einen Beruf im Bereich der Pflege zu erlernen und dort zu arbeiten. Diejenigen, die als Teilzeit-Pflegekraft beschäftigt sind, werden nun von dem DBfK gebeten, an einer neuen Umfrage teilzunehmen.


Potenzierter ArbeitsdruckZeitvergütung bedeutet Minutenpflege zum Quadrat

Im Mittelpunkt der Konzertierten Aktion Pflege stehen die Pflegekräfte, und das ist auch gut so. Ihnen soll es schnell deutlich besser gehen. Dafür haben die Teilnehmer der KAP nach fast jedem Strohhalm gegriffen. Eine der vielen Ideen ist es, den Arbeitsalltag in der Ambulanten Pflege durch eine Zeitvergütung statt der bisher überwiegenden Leistungsvergütung zu erleichtern. Ob es dadurch wirklich leichter wird? Pflegeexperte Dr. Jan Basche ist noch nicht überzeugt.





Ambulante Pflege7 Wege zu einer besseren Patientensicherheit

Der ambulanten Pflege mangelt es erheblich an Erkenntnissen über Sicherheitsrisiken sowie an Instrumenten zur Verbesserung der Patientensicherheit. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat sich dem Thema angenommen und sieben für die Patientensicherheit bedeutsame Handlungsfelder herausgearbeitet.


Pflege zu HauseSturzgefahren aus dem Weg räumen

Um die ambulanten pflegerischen Handlungen gut durchführen zu können, ist Bewegungsfreiraum und Platz notwendig. Oftmals sind wohnliche Veränderungen der Pflegebedürftigen unvermeidbar – die BGW gibt Tipps: