Demenz



Tiere in der PflegeWenn die Therapie auf einmal tierisch viel Spaß macht

Tiere haben gerade auf ältere Menschen eine äußerst positive Wirkung. Sie schützen vor Vereinsamung, geben den Menschen eine Aufgabe und stehen treu an der Seite ihre zweibeinigen Freunde. Kein Wunder, dass in Pflege- und Therapieeinrichtungen vermehrt auf den Einsatz von tierischen Therapeuten gesetzt wird.


Videospiele für Geist & KörperZocken gegen Demenz

Viele ältere und pflegebedürftige Menschen vereinsamen in ihren vier Wänden. Sie kommen nicht raus, werden bettlägerig und sind oft vergesslich. Ein Hamburger Start-up hat zusammen mit der Krankenkasse BARMER über die letzten Jahre ein Projekt entwickelt, um dem entgegenzuwirken. Es handelt sich dabei um Videospiele für Senioren. Ein tolles Projekt, denn durch das regelmäßige Spielen wird sowohl die Mobilität gefördert, als auch Demenz-Erkrankungen vorgebeugt.



Landgericht KölnSturz einer dementen Patientin in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung

Weitergehende Maßnahmen, als die durch den Expertenstandard Sturzprophylaxe vorgegebenen, sind von einer Pflegeeinrichtung nicht zu veranlassen. In diesem Fall, mit dem sich das Landgericht Köln befasste, war bei der hier betroffenen dementen Patientin eine Fixierung oder das Hochstellen der Bettseitenteile ("Bettgitter") kontraindiziert.


Fünf FragenInterview zur klinischen Versorgung von Menschen mit Demenz

Die Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus ist nicht unproblematisch. Arbeitsroutinen können durch Verhaltensauffälligkeiten der Patienten behindert werden und Personalengpässe stehen einer individualisierten, bedürfnisgerechten Pflegeversorgung entgegen. Prof. Dr. Sascha Köpke vom Lehrstuhl für Klinische Pflegewissenschaften an der Universität zu Köln informierte die Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen (RDG) über die klinische Situation. Das Interview führte Chefredakteur Michael Schanz.



Schwerer VertrauensbruchBetrug: Altenpflegerin bringt Demenzkranken um Erspartes

Viele Senioren werden Opfer von Trickbetrügern. Im Rhein-Kreis Neuss hat ein Fall für besondere Entrüstung gesorgt. Hier erschlich sich die Mitarbeiterin eines Pflegedienstes von einem demenzkranken Mann über 90.000 Euro, fast sämtliche seiner Ersparnisse. Dafür muss sie jetzt die Konsequenzen tragen. Doch das 80-jährige Opfer steht nicht alleine da, wie das Landeskriminalamt NRW betont.