Erstes "Innovationsforum" auf dem JuraHealth Congress 2019.
Ers­tes „“ auf dem JuraHe­alth Con­gress 2019.Image by Ter­oVe­sa­lai­nen on Pixabay

Wie lässt sich der medi­zi­nisch-pfle­ge­ri­sche All­tag noch wei­ter erleich­tern; wel­che tech­ni­sche, desi­gne­ri­sche oder medi­zi­ni­sche Neue­rung hilft dabei, für Fort­schritt in Betreu­ungs- oder Lebens­qua­li­tät zu sor­gen? Das ermit­telt ein neu­er Wett­be­werb im Rah­men des JuraHe­alth Con­gres­ses am 23. Mai 2019 der bereits zwölf­ten Auf­la­ge der „Pfle­ge­fort­bil­dung des Wes­tens“ in den Köl­ner Sar­to­ry-Sälen.

Die vor­aus­sicht­lich mehr als 500 Kon­gress­be­su­cher erwar­tet die­ses Mal nicht nur ein gewohnt span­nen­des, ganz­tä­gi­ges Pro­gramm unter dem dies­jäh­ri­gen Mot­to „Umgang mit Gewalt – Kon­zep­te, Stra­te­gien, Lösun­gen“ mit den neu­es­ten pfle­ge­ri­schen, juris­ti­schen, sozio­lo­gi­schen und psy­cho­lo­gi­schen Dimen­sio­nen von Gewalt­prä­ven­ti­on und Kon­flikt­ma­nage­ment in Ein­rich­tun­gen, son­dern die Gäs­te fun­gie­ren gleich­zei­tig als Jury: Beim erst­mals statt­fin­den­den „“ stimmt das Ple­num dar­über ab, wel­ches das inno­va­tivs­te und prak­tischs­te Pro­dukt oder Pro­jekt in Pfle­ge und Medi­zin des Jah­res 2019 ist.

Für den Wett­be­werb sind Unter­neh­men aus der Pfle­ge- und Medi­zin­bran­che – ob eta­blier­ter Kon­zern oder jun­ges Start-Up – auf­ge­ru­fen, ihre neu­ar­ti­gen und inno­va­ti­ven Pro­duk­te zu prä­sen­tie­ren. In drei Pro­gramm­blö­cken stel­len die bis zu zwölf Bewer­ber-Unter­neh­men ihr Pro­dukt oder Kon­zept vor. Zusätz­lich prä­sen­tie­ren sie sich im Rah­men der Indus­trie­aus­stel­lung in den Foy­ers des Sar­to­ry, die wäh­rend des kom­plet­ten Kon­gres­ses geöff­net hat. Am Nach­mit­tag, gegen Ende des Kon­gress­pro­gramms, erfolgt dann die Abstim­mung per „Applauso­me­ter“, wer ers­ter Trä­ger des neu­en Prei­ses wird.

Eine besondere Gelegenheit auch für die Gäste

Die Band­brei­te des Wett­be­werbs ist groß: Sie reicht bei­spiels­wei­se von Arbeits- und Mobi­li­täts­hil­fen, medi­zi­ni­schen oder pfle­ge­ri­schen The­ra­pien, Wund­ver­sor­gung und Robo­tik bis zu EDV und Inter­net sowie Phar­ma­zie. Es sind sowohl kom­plett neue Ent­wick­lun­gen als auch Neu­auf­la­gen eines vor­han­de­nen Pro­duk­tes oder auch sozia­le Pro­jek­te zuläs­sig. Zudem ist es nicht von Bedeu­tung, ob die Markt­ein­füh­rung bereits statt­ge­fun­den hat oder noch bevor­steht. Neben ihrer Rol­le als „Juro­ren“ ist es auch für die Gäs­te eine inter­es­san­te Gele­gen­heit, sich für den Arbeits­all­tag und tech­ni­sche Inno­va­tio­nen inspi­rie­ren zu lassen.

Anmeldungen sind noch möglich

Für den 2019 kön­nen sich sowohl Gäs­te, wie auch Unter­neh­men, die sich bewer­ben wol­len, noch anmel­den. Alle Infor­ma­tio­nen zum Kon­gress, den Satel­li­ten­sym­po­si­en „Gewalt und Aggres­si­on mana­gen – Bei­spie­le und Anwen­dung in der betrieb­li­chen Pra­xis“ der Berufs­ge­nos­sen­schaft für Gesund­heits­dienst und Wohl­fahrts­pfle­ge (BGW) und „Gewalt hat kei­ne Dis­zi­plin“ des Trans­fer­netz­werks Sozia­le Inno­va­ti­on (s_inn), mit­samt dem detail­lier­ten Pro­gramm, Anrei­se, Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten und Tipps rund um den Tagungs­ort Köln, sowie eine Fax- und Online-Anmel­de­mög­lich­keit auf XING Events sind auf der Kon­gress-Web­site www.jurahealth.de zu finden.