Düsseldorfer Operngala: Benefizveranstaltung für HIV-und AIDS-Erkrankte.
Die Spen­den­gel­der kom­men der Deut­schen -Stif­tung zu Gute.Mar­co Di Bel­la

Die künst­le­ri­sche Bene­fiz­ver­an­stal­tung im Düs­sel­dor­fer Opern­haus konn­te durch die Ein­tritts­gel­der, Spen­den und den Erlös der rund 1.3000 Gäs­te den bis­her höchs­ten Spen­den­be­trag der Gala­ver­an­stal­tung erzie­len: 175.000 Euro, die -und -Erkrank­ten zu Gute kom­men wer­den.

Förderung für Beratuns-und Begegnungsangebote

Die Spen­den­gel­der wer­den an die Deut­sche AIDS-Stif­tung in Düs­sel­dorf und Nord­rhein-West­fa­len flie­ßen. Nicht nur die Bera­tungs- und Begeg­nungs­an­ge­bo­te kön­nen damit geför­dert wer­den, son­dern auch das Pro­gramm DREAM – ein Pro­jekt, das sich die Redu­zie­rung der Infek­tio­nen mit dem HI-Virus zwi­schen Müt­tern und Kin­dern in Mosam­bik zum Ziel gesetzt hat.

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Die Vor­stands­vor­sit­zen­de der Deut­schen AIDS-Stif­tung, Prof. Dr. Eli­sa­beth Pott, bedank­te sich für den Ein­satz aller Betei­lig­ten: „Im Namen der Men­schen, denen die­ses Geld zu Gute kommt, dan­ken wir von Her­zen: den Besu­che­rin­nen und Besu­chern, dem Schirm­herrn Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Gei­sel, dem Gene­ral­inten­dan­ten Prof. Chris­toph Mey­er und der Deut­schen Oper am Rhein, allen Künst­le­rin­nen und Künst­lern, die für die gute Sache ohne Gage auf­ge­tre­ten sind, dem Kura­to­ri­um unter Vor­sitz von Mark Fre­se sowie allen Spon­so­ren, För­de­rern, Part­nern und Unter­stüt­zern.“

Eine stille Auktion für VIP-Gäste

Gestal­tet haben den Abend zehn inter­na­tio­na­le und erfolg­rei­che Solis­ten zusam­men mit den Düs­sel­dor­fer Sym­pho­ni­kern. Zudem hat wäh­rend des Gala-Din­ners eine Stil­le Auk­ti­on für die VIP-Gäs­te statt­ge­fun­den, bei der wei­te­re Erlö­se erzielt wur­den. Die Opern­ga­la für die Deut­sche AIDS-Stif­tung fin­det ein­mal im Jahr statt und wird wie­der im März nächs­ten Jah­res im Opern­haus Düs­sel­dorf ein musi­ka­li­sches Pro­gramm für den guten Zweck dar­bie­ten.