Thromboseprophylaxe


ThromboseThrombosebehandlung bei gleichzeitiger Tumorerkrankung

Bei 20 Prozent aller Thrombosefälle wird darüber eine zusätzliche Tumorerkrankung entdeckt. Ein einheitliches Therapieschema für diese Kombination der Erkrankungen gibt es bislang nicht, dabei können die Folgen einer unzureichenden Prophylaxe oder Therapie verheerend sein.


DOAK plus MTPSOptimale medizinische Thromboseprophylaxe

Die medizinische Thromboseprophylaxe beruht auf drei Säulen: Den sogenannten Basismaßnahmen zur Mobilisierung, den physikalischen Maßnahmen und der medikamentösen Therapie. Erstmalig wurden belastbare Studienergebnisse zur Kombination von direkten oralen Antikoagulantien (DOAKs) und physikalischen Maßnahmen mittels medizinischen Thrombopseprophylaxestrümpfen (MTPS) bekannt.


Dr. Dirk HochlenertMedikamentöse und mechanische Thromboseprophylaxe

Neben der Lungenembolie als gefährlichste Folge, kann eine Thrombose auch Auswirkungen haben, die als postthrombotisches Syndrom bezeichnet werden. Dr. med. Dirk Hochlenert erklärt in diesem Video, wie man durch medikamentöse und mechanische Thromboseprophylaxe eine Thrombose verhindern kann.



Welt-Thrombose-TagUmsetzung von Leitlinien zur Thrombosebehandlung

Anlässlich des heutigen Welt-Thrombose-Tags veranstaltet das Aktionsbündnis Thrombose ein Expertentreffen, um über die Leitlinien der Thrombosebehandlung zu diskutieren. Ziel der Diskussion ist es, die hohe Zahl der vermeidbaren Todesfälle infolge von Thrombose vermeiden zu können.



VortragsreiheRisikomanagement Thromboseprophylaxe

Schätzungen zufolge sterben in Deutschland jährlich etwa 40.000 Menschen an den Folgen thromboembolischer Ereignisse. Anlass genug für die Firma medi GmbH & Co. KG, eine bundesweite Vortragsreihe ins Leben zu rufen, um eine Übersicht hinsichtlich der neuesten medizinischen und rechtlichen Entwicklungen zur Thromboseprophylaxe zu geben und Strategien zur präventiven Vermeidung von haftungsrechtlichen Inanspruchnahmen vorzustellen.