Pati­en­ten, gera­de auch Men­schen mit , haben häu­fig den Wunsch ihre Dank­bar­keit gegen­über dem Pfle­ge­per­so­nal in Form von Geschen­ken zum Aus­druck zu brin­gen. Häu­fig möch­ten Pfle­ge­kräf­te die­se Auf­merk­sam­kei­ten nur ungern ableh­nen, um dem jewei­li­gen Pati­en­ten kein Gefühl der Zurück­wei­sung zu ver­mit­teln. Tat­säch­lich kann sie das aber in eine unan­ge­neh­me Situa­ti­on brin­gen, vor allem wenn dadurch eine bevor­zug­te Behand­lung des Pati­en­ten erwirkt oder sug­ge­riert wird. Was ist also in so einem Fall zu tun, dür­fen über­haupt ange­nom­men wer­den? Dazu hat Alten­pfle­ger Jochen Gust, Refe­rent, Autor und Redak­teur unter ande­rem für www.-im-krankenhaus.de, Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf, Pro­fes­sor für Rechts­wis­sen­schaf­ten an der KatHO NRW, Fach­be­reich Gesund­heits­we­sen und Her­aus­ge­ber der Rechts­de­pe­sche, in die­sem drit­ten Teil des Video­in­ter­views befragt.

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Im vier­ten Teil geht es um eine Fra­ge, die gera­de für ambu­lan­te Pfle­ge­kräf­te rele­vant ist. Wer haf­tet, wenn bei der Pfle­ge in der Woh­nung des Pati­en­ten ein teu­rer Gegen­stand (unab­sicht­lich) zu Bruch geht? Ist in einem sol­chen Fall eine Berufs­haft­pflicht­ver­si­che­rung von Vor­teil? Umge­kehrt stellt sich natür­lich auch die Fra­ge, ob demen­te Per­so­nen zur Haf­tung her­an­ge­zo­gen wer­den kön­nen, wenn sie selbst ein Behand­lungs­ge­rät oder einen Pri­vat­ge­gen­stand der Pfle­ge­kraft kaputt machen, oder ob sie auf­grund ihrer Erkran­kung nicht haft­bar sind.

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Schau­en Sie sich unbe­dingt auch den ers­ten und zwei­ten Teil des Video­in­ter­views an: Die größ­ten recht­li­chen Irr­tü­mer in der Pfle­ge von Demenz-Pati­en­ten