Passend zu Halloween: Während der Nachtschicht widerfährt den Fachkräften im Gesundheitswesen durchaus mal der ein oder andere "gruselige" Moment.
Wäh­rend der wider­fährt den Fach­kräf­ten im Gesund­heits­we­sen durch­aus mal der ein oder ande­re „gru­se­li­ge“ Moment.© Reactor4 | Dreamstime.com [Dream­sti­me RF]

„Hal­lo­ween“ geht auf das Wort „All Hal­lows‘ Eve“ zurück und kann mit „Vor­abend von Aller­hei­li­gen“ über­setzt wer­den. Der Ursprung liegt in Irland, im 19.Jahrhundert wur­de Hal­lo­ween dann in die USA und Kana­da gebracht, wo es heu­te für die Ein­woh­ner nicht mehr weg­zu­den­ken ist. Das Gru­seln gehört zu einer ech­ten Hal­lo­ween-Fei­er eben­so dazu, wie das tra­di­tio­nel­le Aus­schnei­den der Frat­zen-Kür­bis­se. Kürz­lich hat die Redak­ti­on der Rechts­de­pe­sche in einer Umfra­ge bei Face­book nach den „gru­se­ligs­ten“ Erleb­nis­sen gefragt, die den Rechts­de­pe­sche-Lesern wäh­rend einer schon­mal pas­siert sind. Da bei die­ser Umfra­ge sehr span­nen­de Erleb­nis­se zum Vor­schein kamen, möch­ten wir den heu­ti­gen Tag zum Anlass neh­men, die „bes­ten Geschich­ten“ hier ein­mal zusam­men­zu­tra­gen.

#1 „Zeichen aus dem Jenseits“

Schon die Tat­sa­che, allein als ein­zi­ge Fach­kraft nachts für eine Viel­zahl von Pati­en­ten zustän­dig zu sein und ohne Beglei­tung sei­ne Rund­gän­ge durch die Flu­ren der Sta­ti­on zu machen, erzeugt für den einen oder ande­ren bereits eine gewis­se „gru­se­li­ge“ Atmo­sphä­re. Unter den Klas­si­kern der Geschich­ten sind die Momen­te, in denen man meint, Zei­chen von ver­stor­be­nen Bewoh­nern zu ver­neh­men. So wur­de bei­spiels­wei­se in einem Kom­men­tar unter der Umfra­ge beschrie­ben, wie in einem Bewoh­ner­zim­mer immer wie­der das Licht anging, obwohl dort zu dem Zeit­punkt nie­mand wohn­te. Jedes Mal ist die betrof­fe­ne Pfle­ge­kraft in das Zim­mer gegan­gen, um das Licht aus­zu­schal­ten. Anschlie­ßend erzähl­te ihr eine Kol­le­gin, dass dies in dem Zim­mer stän­dig pas­sie­re, seit­dem der ers­te Bewoh­ner des Zim­mers dar­in ver­stor­ben sei.

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Hier der Aus­zug aus dem Kom­men­tar sowie wei­te­re span­nen­de Erleb­nis­se aus der glei­chen Kate­go­rie:


#2 „Eigenleben auf der Station“

In die Top 2 haben es die Erleb­nis­se geschafft, in denen sich ein gewis­ses Eigen­le­ben auf der Sta­ti­on bemerk­bar gemacht hat – sei es durch selbst­fah­ren­de Fahr­stüh­le oder durch Bewoh­ner, die spät abends durch die Flu­re gehen. Lest selbst:

#3 „Momente aus dem Alltag“

Zu guter Letzt sind es die Momen­te aus dem All­tag, die hier in den Top 3 gelan­det sind – die an sich nicht gru­se­lig sind, aber den­noch für gewis­se Schreck­mo­men­te gesorgt haben. Hier­zu zäh­len bei­spiels­wei­se die Spin­ne, die durch das Zim­mer husch­te oder auch die Bewoh­ne­rin, die die betrof­fe­ne Pfle­ge­kraft uner­war­tet nachts von hin­ten antipp­te. Bleibt zu hof­fen, dass mit dem kürz­lich ver­ab­schie­de­ten Gesetz für höhe­re Pfle­ge­löh­ne die Gehalts­ab­rech­nung künf­tig nicht mehr für einen Schreck­mo­ment sorgt.

Hier sind die Aus­zü­ge aus den Kom­men­ta­ren: