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Patientenvermittlung
Immer mehr Men­schen aus dem Aus­land, wie bei­spiels­wei­se Russ­land, kom­men nach Deutsch­land, um dort medi­zi­ni­sche Dienst­leis­tun­gen in Anspruch zu neh­men.Mar­co Di Bel­la mit Mate­ri­al von Stockyimages/Dreamstime.com

Men­schen aus aller Welt, vor allem aber aus dem ara­bi­schen Aus­land und Russ­land, bege­ben sich auf die Rei­se. Sie suchen dann in Deutsch­land zunächst einen fun­dier­ten medi­zi­ni­schen Rat sowie kom­pe­ten­te Behand­lung, die sie in ihrer Hei­mat so nicht erhal­ten kön­nen. Und las­sen sich gege­be­nen­falls sogar ope­rie­ren. Die Beweg­grün­de und Indi­ka­tio­nen sind dabei sehr unter­schied­lich. Von ästhe­ti­schen Kor­rek­tu­ren bis hin zur Behand­lung schwer­wie­gen­der Krank­hei­ten ist alles dabei. Nicht sel­ten geht es dabei um Leben und Tod.

Um die für den Pati­en­ten so wich­ti­ge, best­mög­li­che medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung zu erhal­ten, grei­fen aus­län­di­sche Pati­en­ten häu­fig auf die Unter­stüt­zung von spe­zia­li­sier­ten Agen­tu­ren zurück. Die­se Spe­zia­lis­ten stel­len für eine Pro­vi­si­on ihre Dienst­leis­tun­gen zur Ver­fü­gung. Der Ser­vice als medi­zi­ni­scher Dienst­leis­ter besteht dar­in, dem Kun­den auf der Suche nach der rich­ti­gen Behand­lung und dem rich­ti­gen Behand­ler in Deutsch­land zu helfen.

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PWG-Seminare

Vom ers­ten Kon­takt über die Erstel­lung einer fun­dier­ten Dia­gno­se durch Fach­ärz­te bis zum Abschluss der Behand­lung und der Rück­rei­se soll­te die Agen­tur als ver­ständ­nis­vol­ler Ansprech­part­ner dem Pati­en­ten zur Sei­te ste­hen. Doch tum­meln sich in die­sem lukra­ti­ven Markt nicht weni­ge schwar­ze Scha­fe, die den Fokus auf das schnel­le Geld legen und das Wohl des Pati­en­ten kei­nes­falls im Vor­der­grund sehen. Hier gilt es für Pati­en­ten, sehr gut auf­zu­pas­sen und sich im Vor­we­ge ein fun­dier­tes Bild vom der Serio­si­tät des even­tu­el­len Ver­trags­part­ners zu machen.

Reise ins Ungewisse? Mit kompetenter Hilfe von NordMedi keinesfalls…

Ein Bei­spiel aus der Pra­xis: Vik­tor D. (Name geän­dert) aus dem rus­si­schen Perm, der öst­lichs­ten Mil­lio­nen­stadt Euro­pas, lei­det unter dem soge­nann­ten Dia­be­ti­schen Fuß­syn­drom. Trotz der in Perm best­mög­li­chen Behand­lung stell­ten die rus­si­schen Medi­zi­ner Herrn D. in Aus­sicht, dass man vor Ort nichts mehr tun kön­ne, außer den betrof­fe­nen Fuß zu ampu­tie­ren. Als ein­zi­ge Mög­lich­keit, den Fuß zu ret­ten, emp­fah­len ihm die behan­deln­den Ärz­te, sich in Deutsch­land behan­deln zu lassen.

Kur­zer­hand ent­schloss sich Vik­tor D., die­sen Rat in die Tat umzu­set­zen. Mit Hil­fe der erfah­re­nen rus­si­schen Ver­mitt­le­rin Olga Shi­ko­len­ko und der deut­schen Agen­tur Nord­Me­di, einem Pro­jekt der E‑Recruit GmbH aus Ham­burg, begab sich Vik­tor D. vier Wochen nach der ers­ten Anfra­ge ver­trau­ens­voll in die Hän­de des medi­zi­ni­schen Teams des St. Vin­zenz-Kran­ken­hau­ses in Köln. Die Ärz­te unter­such­ten ihn zunächst gründ­lich. Befun­de wur­den bereits vor­her nach Deutsch­land über­sandt, so dass sich die behan­deln­den Ärz­te ein ers­tes Bild vom genau­en Krank­heits­zu­stand machen konnten.

Ein Kos­ten­vor­anschlag wur­de bereits vor­her auf die­ser Grund­la­ge erstellt, damit Herr D. vor Rei­se­an­tritt mög­lichst genau wuss­te, wor­auf er sich finan­zi­ell ein­las­sen wür­de. So konn­te er die­sen Betrag am ers­ten Tag des Auf­ent­hal­tes als aus­län­di­scher Pri­vat­zah­ler in bar in der Kli­nik hin­ter­le­gen. Die­ses Ver­fah­ren gilt als gän­gi­ges Pro­ze­de­re im Umgang mit Pati­en­ten aus dem Ausland.

Eine erfolgreiche Gesundheitsreise mit glücklichem Ausgang

Nach zwei­wö­chi­ger Behand­lungs­dau­er und einer Rund-um-Ver­sor­gung (Trans­fer, medi­zi­ni­sche Dol­met­scher, Betreu­ung inner­halb und außer­halb der Kli­nik) durch die Mit­ar­bei­ter von Nord­Me­di ist Vik­tor D. nun wie­der auf dem Heim­weg und strahlt vor Glück über den Erfolg sei­ner Gesund­heits­rei­se nach Deutschland.

Vor allem, weil die Ärz­te des St. Vin­zenz-Kran­ken­hau­ses ihm ver­si­cher­ten, dass er bei Ein­hal­tung des detail­lier­ten Behand­lungs­plans sei­nen Fuß defi­ni­tiv behal­ten wird. Hin­zu kommt außer­dem, dass der Auf­ent­halt ins­ge­samt sehr rund ver­lau­fen ist und sich der Pati­ent sehr gut betreut fühl­te. So bot Nord­Me­di dem Pati­ent auch die Gele­gen­heit, die kul­tu­rel­len High­lights Kölns und sei­ne tol­len Weih­nachts­märk­te kennenzulernen.

Für die Anpas­sung spe­zi­el­ler ortho­pä­di­scher Schu­he wird er wie­der nach Deutsch­land rei­sen und freut sich jetzt bereits auf ein Wie­der­se­hen mit der Stadt Köln bei sei­ner nächs­ten Gesundheitsreise.

[note]Kontakt Nord­Me­di für Kli­ni­ken und Pati­en­ten: info@nordmedi.com.[/note]