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PD Dr. Hel­mut Frohn­ho­fen, Direk­tor der Kli­nik für Ger­ia­trie und Zen­trum für Alters­me­di­zin der Kli­ni­ken Essen-Mit­te, stellt klar: Jeder von uns wird, mit zuneh­men­den Alter, ein gewis­ses Sturz­ri­si­ko ent­wi­ckeln. Um das Risi­ko mög­lichst gering zu hal­ten, ist die Erhal­tung der Mus­kel­kraft und der Fähig­keit zur Bewe­gungs­ko­or­di­na­ti­on ent­schei­dend.

„Wich­tig ist, früh genug damit zu begin­nen. Früh genug bedeu­tet: ab dem 40. Lebens­jahr“, so Frohn­ho­fen. Und wei­ter: „Die Ger­ia­trie, die Alters­me­di­zin, ist der Spie­gel, der uns vor­ge­hal­ten wird – weil sie uns zeigt was auf uns zukommt. Und eine Leh­re dar­aus ist eben, nicht zu ver­zwei­feln, son­der aktiv anzu­fas­sen.“

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