Das erste Werk aus der neuen Fachbuchreihe des G&S Verlages.
Das erste Werk aus der neuen Fachbuch­reihe des G&S Verla­ges.Bild: Marco Di Bella

Die erste Ausgabe dieser Reihe befasst sich mit den recht­li­chen Grund­la­gen des Anspruchs gesetz­lich versi­cher­ter Patien­ten auf Versor­gung mit ambulant einge­setz­ter entera­ler Ernährung.

Seit April 2005 sind die recht­li­chen Grund­la­gen für die künst­li­che Ernäh­rung Gegen­stand der öffent­li­chen Diskus­sion: Das Bundes­ge­sund­heits­mi­nis­te­rium hat die beabsich­tigte Limitie­rung der Versor­gung mit entera­len Nahrungs­pro­duk­ten durch den Gemein­sa­men Bundes­aus­schuss (G‑BA) im Wege der Ersatz­vor­nahme von der Tagungs­ord­nung gestri­chen. Dieser bislang einma­lige Vorgang war Veran­las­sung, die komple­xen Zusam­men­hänge bei der Erstel­lung der Richt­li­nie zur künst­li­chen Ernährung zu beleuch­ten. Die Abhand­lung fokus­siert auf die Frage, welchen genauen Inhalt die gesetz­li­chen Vorga­ben für das Handeln des G‑BA haben.

Der G&S Verlag richtet sich mit seiner neuen Schrif­ten­reihe vor allem an Mittle­rin­nen und Mittler der gesund­heits­po­li­ti­schen Bildung sowie an Studie­rende, aber natür­lich auch an alle anderen gesund­heits­po­li­tisch inter­es­sier­ten Bürge­rin­nen und Bürger.