Hausarzt

Anzeige"Wickeln" mit VERAHsNeue Entwicklungen in der Kompressionstherapie

Die Kompressionstherapie ist eine wichtige Säule in der Behandlung von Menschen mit Ulcus cruris venosum, dem weit verbreiteten "offenen Bein". Welche Möglichkeiten und neue Entwicklungen es im Rahmen der Kompressionstherapie gibt und weshalb Kurzzugbbinden mittlerweile überholt sind, weiß Fachexpertin Kerstin Protz.







AnzeigeMotivationsfaktor nicht ganz ohne RisikenDie Umsatzbeteiligung in der ärztlichen Praxis

In Zahnarztpraxen sind Umsatzbeteiligungen weitverbreitet und beliebt. Das variable Vergütungsmodell soll die in der Praxis tätigen Arbeitnehmer (finanziell) motivieren und unternehmerisches Denken fördern. Die Grundsätze der Umsatzbeteiligung sind auch auf die Humanmedizin übertragbar. In Zeiten des Fachkräftemangels kann sich ein Arbeitgeber auf diesem Wege ggf. von anderen Arbeitgebern abgrenzen und Anreize setzen. Dieser Beitrag geht auf die rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekte der Gestaltung ein.


Gegen den ÄrztemangelStudierende probieren sich als Hausarzt

Abtasten, Blut abnehmen und mit dem Patienten kommunizieren: 30 angehende Mediziner der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig lernen das von Beginn an bei einem niedergelassenen Hausarzt im Rahmen des Begleitprojekts "Leipziger Kompetenzpfad Allgemeinmedizin" (LeiKA). So schnuppern die Studierenden frühzeitig Praxisluft und lernen das Berufsbild des Allgemeinmediziners kennen - und entscheiden sich vielleicht nach dem Studium selbst einer zu werden.


Online-BefragungHausärzte lesen selten englischsprachige Fachartikel

Mehr als drei Viertel der Hausärzte nutzen ärztliche Fortbildungen und knapp die Hälfte Qualitätszirkel oder das Gespräch mit Kollegen, um sich über medizinische Fragestellungen auszutauschen. Deutschsprachige Fachpublikationen werden von knapp zwei Dritteln, Versorgungsleitlinien hingegen nur von einem Drittel der Hausärzte häufig genutzt.


Besorgniserregender TrendIn die Notfallambulanz statt zum Hausarzt

Immer häufiger suchen Patienten, die keinen notfallmedizinischen Bedarf haben, Rettungsstellen auf. Das bringt die Notaufnahmen an ihre Grenzen. Wissenschaftler haben nun Frauen und Männer aus ländlichen und städtischen Regionen zu ihren Motiven befragt, eine Rettungsstelle aufzusuchen.